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LV-Tipp: Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben

23.01.2019

Konversatorium LV-Nr. 332.401 (2 ECTS)
Workshop im Rahmen der Internationalen Tagung „Kathrin Röggla und die ‚Recherchegespenster‘. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart“ (23.-26.01.2019) für Studierende der Universitäten Paris-Lodron und Mozarteum
Mi, 23.01.2019 / 10-16 Uhr und Sa, 26.01.2019 / 10-14 Uhr
W&K-Atelier im KunstQuartier, Bergstr. 12a, 5020 Salzburg
Anmeldung erforderlich!

Der Workshop behandelt ästhetische Praktiken, die für ein dialogisches Kunstverständnis zentral sind. Es wird weniger darum gehen, die Wirklichkeit zu dokumentieren, als mit ihr zu arbeiten und sich in ein Verhältnis zu setzen. Das Gespräch in seinen vielen Variationen wird dabei der Ausgangspunkt für die künstlerische Forschung sein, aber auch der Rückgriff auf Medien und Lektüren. Welche Rolle spielt das Politische in der Kunst? Gibt es noch so etwas wie einen Auftrag? Für wen sprechen wir? Was interessiert uns? Welche Rolle hat die Sprache dabei? In welchem gesellschaftlichen Rahmen sprechen wir? Und vor allem: Wem hören wir dabei zu und wem nicht? Auf diese Fragen werden wir mit den Möglichkeiten des ästhetischen Spiels und der sinnlich evidenten Fähigkeit der Kunst antworten.

 

Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, wo sie aufwuchs und das Studium der Germanistik und Publizistik begann, 1992 übersiedelte sie nach Berlin. Sie ist seit 1988 literarisch aktiv und veröffentlichte seit 1995 (Debüt „niemand lacht rückwärts“) zahlreiche Prosabücher, verfasste Radioarbeiten und Theaterstücke und erhielt zahlreiche Stipendien und Preise. Seit 2012 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, seit 2015 Vizepräsidentin.

mehr zu Kathrin Röggla

 

Anmeldung: silvia.amberger(at)sbg.ac.at

Nähere Informationen zur Durchführung nach Anmeldung.


Organisation, Konzeption: Uta Degner und Christa Gürtler (FB Germanistik), Christoph Lepschy (Mozarteum)

Foto: Karsten Thielker



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