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Studierende bei einer Lehrveranstaltung

Lehrangebot Wintersemester 2018/19

Auch im Wintersemester 2018/19 bieten wir wieder ein vielfältiges und spannendes Lehrprogramm an:

 

Basismodul „Künste: Konzepte, Theorien, Diskurse"
Fach 3: Künstlerische Prozesse in soziokulturellen Kontext

VU Trans—Arts. Geschlechterüberschreitungen in Kunst und Kultur (Persson Perry Baumgartinger)

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Aufbaumodul "Kulturmanagement"
Bereich 1: Grundlagen des Kulturmanagement
Fach 1: Kulturmanagement in Theorie und Praxis

UE Speaking and Writing about Art in English (Lisa Rosenblatt)

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Fach 2: Kulturelle Projektmanagementpraxis

VU Kunst − Kultur − Politik: Praxisfelder, Strukturen und kritische Perspektiven (Anita Moser)

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Bereich 2: Kritische Kulturelle Produktion & Bildung
Fach 1: Kritische Kulturproduktion

VU Wie wollen wir zusammenleben? Kritische Kulturproduktion und künstlerische Praxen (Elke Zobl)

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Fach 2: Kollaborative Projektentwicklung

UE Entwicklung und Umsetzung einer Ausstellung (Elke Zbl)

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UE Künstlerische Medienbildung (Iwan Pasuchin)

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Das Lehrangebot des Programmbereichs Zeitgenössische Kunst & Kulturproduktion findet man hier als PDF zum Download.

 

Das Lehrangebot des gesamten Schwerpunkts Wissenschaft & Kunst findet man unter diesem Link.

Lehrangebot Sommersemester 2018

Alle Lehrveranstaltungen sind auch als freie Wahlfächer im Schwerpunktmodul „Die Künste und die Öffentlichkeiten" sowie individuell in Curricula am MOZ und PLUS anrechenbar. Dazu bitte auf die Einträge im PLUS online achten.

 

Basismodul

Fach 3: Künstlerische Prozesse im soziokulturellen Kontext

VÜ: Diversity in Kunst & Kultur. Theoretische Hintergründe, praktische Anwendungen und kritische Reflexionen. (4 ECTS)
Konzeption: Persson Perry Baumgartinger


Diversity bedeutet „Vielfalt" und hat sich im Laufe der Zeit als ein Ansatz entwickelt, der die tatsächlich existierende Vielfalt von Menschen, Menschengruppen sowie diskriminierenden Gesellschaftsstrukturen reflektiert und Raum geben soll. Entstanden aus den Forderungen der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung der USA übernehmen Wirtschaftsunternehmen bald die Diversity-Idee für ihre (ökonomischen) Zwecke. Über Konzepte wie Intersektionalität und Social Justice wird Diversity (re-)politisiert und als bildungspolitische und antidiskriminatorische Maßnahme genutzt. Mittlerweile gibt es verschiedene, sich teilweise widersprechende Zugänge und Modelle von Diversity (Management), deren Ziele von Profitmaximierung bis „Soziale Gerechtigkeit für alle!" reichen. Was wird unter Diversity verstanden? Welche Zugänge und Modelle gibt es? Wie wird Diversity in künstlerischen Prozessen thematisiert, wie in der Kulturarbeit umgesetzt? Was sind die Grenzen bisheriger Zugänge und wie können sie in künstlerischen und kulturellen Feldern weiterentwickelt werden? Diesen Fragen gehen wir in der Praxis- und Reflexionslehrveranstaltung nach. Ziel ist es, verschiedene bestehende Diversity-Ansätze kennenzulernen, sie kritisch zu reflektieren und eigene Modelle in Bezug auf die Arbeit und Projekte in Kunst und Kultur zu entwickeln.

 

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Ergänzungsmodul

Bereich 1: „Grundlagen des Kulturmanagement"

Fach 1: Kulturmanagement in Theorie & Praxis

VÜ: Berufsfeld Kulturmanagement (4 ECTS)
Konzeption: Siglinde Lang


Mit Fokus auf zeitgenössische Kunst- und Kulturproduktion werden Einblicke in die Vielschichtigkeit und
Komplexität des Berufsfeldes Kulturmanagement vermittelt und verschiedene Zugänge zu aktuellen
Herausforderungen kennen gelernt. Das Seminar startet mit einem Workshop, in dessen Rahmen das
Berufsfeld `Kunst und Kultur´, die Aufgaben und Tätigkeitsprofile von Kulturarbeiter_innen,
Kulturmanager_innen und Kurator_innen, sowie strukturelle Zusammenhänge innerhalb dieses
Arbeitsfeldes dialogisch und experimentierend erkundet werden. Gastgespräche geben einen
praxisbezogenen Einblick in Rollenbilder, Tätigkeitsfelder und individuelle Laufbahnen der Kulturarbeit.

 

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Fach 2: Kulturelle Projektmanagementpraxis

UE: PR in Kunst und Kultur: Arbeitsfelder, Konzepte, Praktiken (2 ECTS)
Konzeption: Anita Moser


PR (Public Relations) kann als Beziehungsbildung und Dialog mit verschiedenen Öffentlichkeiten
verstanden werden. Im Feld von Kunst und Kultur umfasst sie damit sämtliche Kommunikationsprozesse
zwischen einer Kultureinrichtung/einem Kunstprojekt und unterschiedlichen Zielgruppen - und ist ein
zentraler Bereich von Kulturmanagement und Kulturarbeit. Doch was konkret bedeutet das für den
beruflichen Alltag? Wo liegen die Spezifika der Kultur-PR und welche Arbeitsfelder umfasst sie? Welche
PR-Mittel kommen zum Einsatz und welche Strategien eignen sich für welche Zielgruppe? Wie kann PR
Ausschlüssen entgegenwirken und diversitätssensibel gestaltet werden? Welche Herausforderungen
bringt Kultur-PR insbesondere auch in kleineren Kulturinitiativen und Projekten mit sich?
Mit diesen Themen setzen wir uns in der Lehrveranstaltung anwendungsorientiert und unter Anbindung
an theoretische Grundlagen auseinander, wobei ein Methodenmix von Präsentationen, Gruppen- und
Einzelarbeiten sowie moderierten Gesprächsformaten zum Einsatz kommt. Gastvorträge und
Exkursionen
geben zudem Möglichkeiten für Austausch mit Expert_innen und praxisnahe Einblicke.


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Bereich 2: „Kritische kulturelle Produktion"

Fach 1: Kritische Kulturproduktion

VÜ: In un-/sichtbare Orte eingreifen. Künstlerische Interventionen mit Fokus auf feministische und
antirassistische Praxen (4 ECTS)
Konzeption: Elke Zobl


In dieser Lehrveranstaltung setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie künstlerische Interventionen
und Praxen partizipativer kultureller Produktion soziale und politische Prozesse in Gang setzen, den
Status Quo hinterfragen und neue Perspektiven auf unsere Gesellschaft eröffnen können. Als
prozessorientierte Strategie zielen sie darauf ab, diese Verhältnisse umzugestalten, Reflexion und
Diskurs anzuregen und Öffentlichkeiten aktiv zu beteiligen. In unserem Blickfeld stehen dabei kulturell
und künstlerisch intervenierende Praxen, die antirassistische und feministische Perspektiven einnehmen
und bestehende Machtverhältnisse und soziale Ungleichheiten benennen und kritisch reflektieren.
Solche Interventionen beschäftigen sich oft mit nicht sichtbaren, vergessenen oder verdrängten
Geschichten und entwickeln einen Raum für alternative Identitäten sowie historische und aktuelle
Gegenentwürfe. In dieser Lehrveranstaltung lernen wir die Konzepte und beispielhaft die Strategien
kultureller und künstlerischer Interventionen und verschiedene Praxen partizipativer kultureller
Produktion kennen. Teil der Lehrveranstaltung sind zwei Workshoptage mit Präsentationen und
anschließenden Workshops. Verschiedene Wissenschafter*innen, KünstlerInnen und Kunst- und
KulturvermittlerInnen präsentieren und diskutieren ihre Arbeiten und erarbeiten in den Workshops mit
den Teilnehmenden eigene Ideen für Interventionen im öffentlichen Raum in Salzburg: Dies reicht u.a.
von der Erarbeitung von Comics über Fotos zu interaktiven Stadtspaziergängen. Studierende
recherchieren und erarbeiten weiters konkrete Fallbeispiele, die in einem online Archiv präsentiert
werden.

 

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Fach 2: Kollaborative Projektentwicklung

UE: Entwicklung und Umsetzung einer Ausstellung zum Themenfeld „Kultur für alle - Kultur mit allen?" (2 ECTS)
Konzeption: Elke Zobl


In dieser Übung entwickeln wir eine Ausstellung vom Konzept bis zur Umsetzung und Eröffnung zum
Thema „Kultur für alle - Kultur mit allen?". Materialien zu der Thematik wurden von Studierenden im
Wintersemester erarbeitet und die Ausstellung steht im Kontext des Projektes „Kulturelle Teilhabe in
Salzburg"
.
In Workshops erarbeiten wir gemeinsam Ideen, die in Gruppen zu Konzepten und schließlich zur
Umsetzung und Ausstellungseröffnung weiterentwickelt werden. Exkursionen in das Museum der
Moderne und das Salzburg Museum sowie Inputs zu den Arbeitsfeldern des Kuratierens und der Kunst- und Kulturvermittlung werden ebenfalls Teil der Lehrveranstaltung sein. Die Ausstellung findet im Kunst- und Kulturraum periscope statt und wird am 21.6. um 19 Uhr eröffnet.

 

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