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Start der Ausschreibung für das interuniversitäre Doktoratskolleg ab 1. Oktober 2019

Ausschreibung von Doktoratsstellen am Kooperationsschwerpunkt „Wissenschaft und Kunst" der Paris Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg: "Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels"

 

Der Kooperationsschwerpunkt „Wissenschaft und Kunst“ der Paris Lodron Universität und der Universität Mozarteum Salzburg richtet im WS 2019/20 ein dreijähriges Doktoratskolleg zum Thema „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ ein.


Die Kollegiat_innen arbeiten an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst. Ihre Projekte beschäftigen sich mit Phänomenen, Konzepten und Prozessen gesellschaftlicher Veränderungen in ihrer Wechselwirkung mit den Künsten und ihren Öffentlichkeiten. Dabei können vielfältige Perspektiven in Bezug auf Disziplinen und Fragestellungen eingenommen werden.


Das Doktoratskolleg richtet sich an Absolvent_innen von Kunstuniversitäten, Universitäten und Fachhochschulen (auf MA-Niveau), wobei alle Künste und Wissenschaftsrichtungen angesprochen sind.
Die wissenschaftlichen Projekte der Kollegiat_innen sollen das Thema „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ aufgreifen und einem der drei im WS 2019/20 startenden Programmbereiche des Schwerpunkts, die ebenfalls zu diesem Thema arbeiten, zuzuordnen sein.

Die Kollegiat_innen studieren im interuniversitären Doktoratsstudium Wissenschaft und Kunst (PLUS und MOZ). Nach erfolgreicher Absolvierung des Studiums wird der akademische Grad Doctor of Philosophy (PhD) verliehen.


Beginn der Stelle: 1. Oktober 2019
Vertragsdauer: i.d.R. 3 Jahre


Aufgabenschwerpunkte: Wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel der Promotion im Rahmen des Doktoratskollegs. Teilnahme und Mitarbeit an den Veranstaltungen des Kollegs, aktive Mitgestaltung der gemeinsamen Kolloquien, Diskussionsrunden, öffentlicher Veranstaltungen und vernetzter Projektarbeit. Erwartet wird eine Anwesenheit vor Ort im Ausmaß einer 50%-Anstellung; Kernarbeitszeiten werden am Beginn des Doktoratskollegs festgelegt. Voll ausgestattete Arbeitsplätze stehen zur Verfügung.


Die Dissertation selbst kann in Absprache mit der Betreuerin / dem Betreuer auch in Englisch verfasst werden. Erforderlich ist die Beherrschung der deutschen Sprache gemäß Sprachniveau B2 gemäß A Common European Framework of Reference for Languages CEFR 2001 / dt. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001 des Council of Europe.

 

Nähere Informationen zu Ausschreibung und Anforderungen finden Sie unter: Doktoratskolleg sowie im Ausschreibung/Mitteilungsblatt.

 

 

 



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