Zum Hauptmenü springen
Zum Inhalt springen
Zur Suche springen
Zum Untermenü springen
Zum Metamenü springen
Sie sind hier: W&KÜber W&KW&K-Forum
Untermenü: Suche: Metamenü:
Schrift verkleinernNormale SchriftgrößeSchrift vergrößernSeite ausdrucken
Hauptmenü: Inhalt:

W&K-Forum

Orte des Austauschs für Forschung, Kulturpolitik und künstlerische Praxis

Was geschieht an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst? Welche unterschiedlichen Perspektiven nehmen Wissenschaftler und Künstler zu ein und demselben Thema ein? Wo stützen sich die Thesen der oftmals nur scheinbar entgegengesetzten Pole, wo widerlegen sie sich?
Salzburg blickt auf eine lange und erfolgreiche kulturelle und wissenschaftliche Tradition zurück. Der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst, eine Kooperation der Paris Lodron Universität Salzburg und der Universität Mozarteum, greift diese Tradition auf, nutzt sie als Inspirationsquelle und wirft einen Blick in die Zukunft: In den drei Programmbereichen „Kunstpolemik - Polemikkunst", „ConTempOhr. Vermittlung zeitgenössischer Musik" sowie „Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion" werden die beiden Welten anhand aktueller Fragestellungen dargestellt, miteinander verwoben, konfrontiert und hinterfragt. Das reiche Lehrangebot von Wissenschaft und Kunst wird ergänzt durch zahlreiche Symposien, Tagungen und Workshops. W&K lädt unter der Leitung von Gerbert Schwaighofer Studierende zu einem Blick über den Tellerrand ein: Eine Absage an fachbereichsbegrenztes Denken und Forschen.


Mit der Veranstaltungsreihe W&K-Forum heißt der Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst auch mehrmals im Jahr die kunstinteressierte Salzburger Öffentlichkeit willkommen. An wechselnden Veranstaltungsorten mit unterschiedlichen Kooperationspartnern bietet das Forum dem kontroversiellen Diskurs rund um kultur- und gesellschaftspolitische Fragestellungen eine Plattform. Eingeladen werden hierzu herausragende Persönlichkeiten unterschiedlicher Fachbereiche - anerkannte Experten und charismatische Vermittler der künstlerischen Praxis und der theorieorientierten Wissenschaft, die das jeweilige Thema in einem breiten gesellschaftlichen Kontext darlegen bzw. miteinander diskutieren.



Vorschau: W&K-Forum: Kultur für alle! Wozu eigentlich?

MI, 18. Oktober 2017, 18:00-19:30 Uhr, Salzburg Museum, Neue Residenz, Mozartplatz 1

 

Input von Max Fuchs und anschließende Diskussion mit Martin Hochleitner (Salzburg Museum), Elisabeth Schneider (Kulturkreis Das Zentrum Radstadt), Elisabeth Klaus und Elke Zobl.


Der kulturpolitische Slogan "Kultur für alle" ist eng verbunden mit dem Ziel einer Demokratisierung der Gesellschaft insgesamt. Dies spielte in den 1970er Jahren national und international - etwa im Kontext des Europarates - eine wichtige Rolle. Es ging und geht um Teilhabe und Partizipation, nicht nur im Kulturbereich, sondern auch in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Stützen kann man sich dabei auf die Menschenrechte, die "Teilhabe" als zentrales politisches Ziel begründen. Das Problem in Bezug auf Kunst und Kultur besteht allerdings bis heute darin, dass sie sehr viel weniger, als oft im politischen Diskurs behauptet, Mittel der "Integration" sind, sondern sehr stark der sozialen Abgrenzung dienen. In diesem W&K Forum skizziert Max Fuchs Entwicklungslinien, verschiedene Ansätze und aktuelle Problemfelder kultureller Teilhabe. Im Anschluss folgt eine Diskussion, zu der wir herzlich einladen!

Max Fuchs ist Erziehungs- und Kulturwissenschaftler (Universität Duisburg-Essen), der sich auch politisch engagiert, etwa als Präsident des Deutschen Kulturrates (2001-2013). (www.maxfuchs.eu)

DiskutantInnen: Martin Hochleitner ist seit 2012 Leiter des Salzburg Museum. Elisabeth Schneider war von 1991-1998 Obfrau und ist seither Geschäftsführerin des Kulturkreises Das Zentrum Radstadt.

Moderation und Organisation: Elke Zobl, Leiterin des Programmbereichs Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst

 

In Kooperation mit dem Salzburg Museum.

 

 

 

weitere Information