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Ausstellung: Hot Spot Amsterdam

Vernissage am 29.6.2016, 19:00, enter Raum für Kunst im KunstQuartier Bergstraße 12
Ausstellungsdauer: 30.6.- 30.9.2016

 

Rembrandt, van Gogh und Mondrian - bedeutende Kunstschaffende haben die Kunst- und Kulturszene der Niederlande in der Vergangenheit geprägt. Aktuell wiederum werden die Niederlande jedoch vor allem in kulturpolitischen Diskursen als Beispiel für unkonventionelle Strategien in Kulturförderung, Kulturverwaltung und Kulturvermittlung herangezogen. Eine vielfältige, bunte und sehr lebendige zeitgenössische Kunst- und Kulturlandschaft hat sich entwickelt.
Ausgehend von kulturpolitischen und (kunst-)geschichtlichen Entwicklungen haben Studierende die aktuelle Kunst-und Kulturszene sowie alltagskulturelle Spezifika Amsterdams vor Ort erkundet. Ihre Eindrücke und Einblicke präsentieren sie im Rahmen dieser selbstorganisierten Ausstellung.



Ausstellung: "R@ndom?" DAS SCHEINBARE, DAS BELIEBIGE UND DAS UNMÖGLICHE.

Eine Austellung von Tobias Hammerle und Karl Zechenter

Vernissage am 4.3.2016, 18:00, enter Raum für Kunst im KunstQuartier Bergstraße 12
Ausstellungsdauer: 5.3.- 4.4.2016

 

Neue Frisuren in Brüsseler Salons, Banküberfälle in Indien, Bewerbungschreiben aus Dubai - wie hängt das alles zusammen? Und tut es das überhaupt? Das Verknüpfen von auf den ersten Blick zusammenhanglosen Beobachtungen ist eine dem Menschen wohl innewohnende Eigenschaft, die ihn seit jeher in Kunst und Wissenschaft beflügelte.

Die in Random? gezeigten Fotos, Korrespondenzen und Dokumente wurden uns über einen Zeitraum von 7 Jahren zugesandt. Auszüge der so entstandenen Sammlung mit besonderen Exponaten aus Malawi, dem Sudan, Indien, Australien, Kanada, aus Europa und vielen anderen Teilen der Welt werden nun erstmals öffentlich präsentiert. Welche Assoziationen stellen sich ein? Wie ist die Sammlung entstanden? Das Publikum ist eingeladen, über die möglichen und unmöglichen Zusammenhänge der Ausstellung zu reflektieren, zu spekulieren, und ihre Vermutungen in den „Spekulationsnotizen“, einem Gästebuch, das in der einmonatigen Ausstellungsdauer aufliegt, festzuhalten. Wir laden Sie herzlich ein, sich rege am Spekulieren zu beteiligen. Am 4. März um 18 Uhr, haben Sie Gelegenheit, mit uns bei der Vernissage dem Netz der Zufälligkeiten auf die Spur zu kommen.

 

Random? entstand in Kooperation mit dem Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst



Ausstellung: "From Darkness. Ein dokumentarisches Computerspiel"

Ausstellungseröffnung am 15.10.2015 19:00. enter: Raum für Kunst, KunstQuartier, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg


Ausstellungsdauer: 16.10.2015 - 15.11.2015


Die Künstlergruppe gold extra präsentiert das Computerspiel From Darkness, das sich mit ostafrikanischen Lebensrealitäten beschäftigt. Das Spiel beruht auf einer Recherche in Kenia und Uganda. Die KünstlerInnen haben dafür Krankenschwestern, Straßenkinder, Restaurantbesitzer, Journalisten und Flüchtlinge nach ihrem Alltag befragt.


From Darkness entstand in Kooperation mit dem Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst und wurde gefördert von der Austrian Development Agency, Stadt Salzburg, Land Salzburg, BKA

 

Ein Spiel von:
Reinhold Bidner, Tobias Hammerle, Georg Hobmeier, Andreas Leitner, Victor Morales, Martin Porocnik, Sonja Prlić, Karl Zechenter

 

 



Ausstellung: Hot Spot: Nikosia/Zypern

ab 21. Mai 2015, enter Raum für Kunst im KunstQuartier

 

Dokumentation einer kulturgeschichtlichen Spurensuche in die letzte geteilte Hauptstadt Europas: Collagen, Reiseskizzen, Tonspur, Fotografien, Tagebücher,

In einer vierstündigen Lehrveranstaltung haben sich Studierende des Studienbereichs „Kulturmanagement und kulturelle Produktion" auf kulturgeschichtliche Spurensuche begeben, suchten die Eigenart Zyperns aus ihrer Historie, sowie der Kunstgeschichte des Landes ebenso zu erfassen, wie auch vor Ort in einer 3-tägigen Exkursion die zeitgenössische Kunst- und Kulturszene erkundet wurde. Ihre Eindrücke, Erfahrungen und Impressionen werden in Form von Collagen, Skizzen, einer Tonspur, Fotografien sowie einem poetischen Reisetagebuch präsentiert.

 



Ausstellung: Making Art, Making Media, Making Change

Ausstellungseröffnung Making Art, Making Media, Making Change, 12. Februar, 18:00 Uhr, Kunstquartier

 

Das vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Projekt Making Art, Making Media, Making Change! hat in Workshops mit jungen Menschen in ganz Österreich das kritische Potential von alternativer und feministischer Kultur- und Medienproduktion diskutiert und erprobt. Es machte in einer mobilen Leselounge Beispiele dieser feministischen DIY-Kultur zugänglich und zudem wurden künstlerisch-pädagogische Materialien für den Workshop-Einsatz entwickelt, die als Toolbox für zukünftige Projekte zur Verfügung stehen. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse des Projektes und zeigt, wie partizipative Medien- und Kulturarbeit mit Jugendlichen aussehen kann.


Zu sehen sind unter anderem Zines, textile Produktionen und Comics der jungen KulturproduzentInnen. Außerdem hat die Comic-Künstlerin Ka Schmitz eine ganze Wand gestaltet zum Thema feministische Medien und Kulturproduktion.Die Ausstellung ist noch bis 27.3. im frei zugänglichen Erdgeschoß des KunstQuartier zu sehen.

 

www.makingart.at

 

Das Wissenschaftskommunikationsprojekt "Making Art, Making Media, Making Change!" wird vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanziert.



Ausstellung: Hot Spots Wien

Ausstellungseröffnung „Hot Spots Wien" am, 16. Januar, 19.30 Uhr, Kunstquartier


13 Studierende des Programmbereichs Contemporary Arts & Cultural Production, haben unkonventionelle und etablierte, renommierte und weniger bekannte, zeitgenössische und traditionelle, aber vor allem sehr vielfältige Kunst- und Kultureinrichtungen in Wien besucht und schließen ihre besonderen Eindrücke und Erfahrungen mit einer Ausstellung ab: So haben sie die österreichische Metropole als kulturellen Hot Spot aus verschiedenen Blickwinkeln - künstlerisch, esskulturell, architektonisch - als Collagen neu zusammengesetzt, eine Tonspur mit Wiener Klängen eingerichtet, unseren persönlichen Reiseführer zusammengestellt und vieles, vieles mehr!


Unter Mitarbeit von:
Maja Beyreuther, Anna Feiler, Nadine Kallert, Martina Irene Kube, Stephanie Müllers, Viktoriia Nasibullina, Ursula Proksch, Julian Radam, Anna-Maria Schäfer, Kim Schafleitner, Manuela Seethaler, Clara Widerin, Daniela Zapletal

 

Mehr Informationen

 



Ausstellung: "Hot Spot: Freie Szene(n) Österreichs

Ausstellungseröffnung am 6.6.2014 19:00. enter: Raum für Kunst, KunstQuartier, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg


Ausstellungsdauer: 7.6.2014 – 15.9.2014

 

Ergebnispräsentation einer Exkursion zu autonomen Kulturstätten in Wien, Graz und Linz

 

Die Freie Szene setzt „wichtige Impulse für Innovationen in Kunst und Kultur", denn „künstlerisches Experiment und Freiraum" sind „Motor jeder Gesellschaft" . Sie ist „unverzichtbarer Bestandteil" der Kunst- und Kulturszene, besticht durch „künstlerische Qualität, Engagement und breite Akzeptanz" (Dachverband Salzburger Kulturstätten) und „scheut nicht die Kontroverse" (IG Kultur Österreich). Doch was ist „die" freie Szene? Gibt es diese als homogenes Gebilde überhaupt? Sind es nicht vielmehr vielfältige freie Szenen und autonom agierende Kunstschaffende und KulturakteurInnen, die das ausmachen, was wir als „die freie Szene" bezeichnen? In einer Exkursion und zwei Projekten haben sich Studierende intensiv mit autonomer Kulturproduktion beschäftigt und präsentieren ihre Erkenntnisse im Rahmen einer Ausstellung. Zusätzlich findet ein Round Table statt.

 



Ausstellung: Künstlerische Interventionen

Eröffnung: 5. Dezember 2013, 19:00, Schloss Mirabell, Pegasussaal Mirabellplatz 4


Ausstellung: 6.12.2013 - 20.12.2013 in der Wolf-Dietrich-Halle, Schloss Mirabell, Mirabellplatz 4, 5020 Salzburg

 


Die Ausstellung „Künstlerische Interventionen" ist eine Dokumentation und Präsentation der Workshops von migrantas und Ka Schmitz, die im Rahmen der gleichnamigen Reihe im Oktober und November 2013 stattgefunden haben. Die ausgestellten Arbeiten wurden von den teilnehmenden Studierenden und Jugendlichen entworfen und angefertigt.

Begrüßung:
Gerbert Schwaighofer, Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst,
Zur Ausstellung sprechen Alexandra Schmidt, Frauenbüro der Stadt Salzburg,
Elke Zobl, Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production,
Studierende des Studienschwerpunkts Cultural Production & Arts Management.
In Kooperation mit:
Frauenbüro der Stadt Salzburg, Kulturabteilung der Stadt Salzburg, Kulturabteilung des Landes Salzburg

 

 



Ausstellung: Über das Scheitern


Dauer der Ausstellung: 19. Juni.-15. September 2013

enter: Raum für Kunst (Bergstraße 12, KunstQuartier Salzburg)

 

Werkbeschreibung

 

Das Scheitern wird in der künstlerischen Produktion auf vielfältige Weise in den Schaffensprozess eingebunden. Die Ausstellung „Über das Scheitern" widmet sich dem „zum Erfolg verdammt sein", indem sie das Scheitern hochhält und damit kreativen Freiraum aufzeigt, um einen kritischen Blick hinter die Kulisse des Erfolgs erlangen zu können.

 

Insgesamt dreizehn künstlerische Positionen beleuchten das thematische Feld aus unterschiedlichen Perspektiven. Gezeigt werden unvollendete, abgelehnte und gescheiterte Werke sowie künstlerische Arbeiten, die auf die Notwendigkeit der Niederlage im künstlerischen Prozess eingehen.

 

Begleitend dazu haben die KuratorInnen drei Installationen entwickelt, die ihre Recherchen zum Thema zugänglich machen. Damit verbunden ist die Einladung, sich durch die Sammlung des Scheiterns zu bewegen und sowohl Skurriles als auch triumphale Niederlagen zu entdecken.

 

Teilnehmende KünstlerInnen
Bernhard Gál
Johannes Gierlinger
gold extra
Stefan Maria Heizinger
Stefan Klampfer
K quadrat (Korinna Lindinger/Karla Spiluttini)
Liddy Scheffknecht
Elisabeth Schmirl
Martin Schoberer
Tatia Skhirtladze
Christopher Steinweber
Georg Paul Thomann
Roswitha Weingrill

Idee und Konzept: Florian Bettel und Günther Friesinger

 

Kuratiert von: Dilara Akarcesme, Lan Uyên Bui, Isabel Gallmetzer, Michaela Krieg, Martina Kube, Katrin Petter, Eva Pfeffer, Karoline Reifschneider, Thorsten Schimpl

 

Rahmenprogramm:


subnetTALK


18. Juni 2013, 17:00, FS1-Studio und live auf FS1
Florian Bettel und Günther Friesinger sprechen über das Scheitern als Notwendigkeit in der künstlerischen Arbeit.

 

KuratorInnen-Führungen


Die KuratorInnen der Ausstellung führen durch die Ausstellung und gewähren den BesucherInnen einen vertiefenden Einblick in die Auseinandersetzung mit dem Scheitern.
19. Juni 2013, 19:00
25. Juni 2013, 19:00
27. Juni 2013, 15:00



enter: Raum für Kunst

Der neu geschaffene Ort für künstlerische Praxis des Schwerpunkts Wissenschaft und Kunst wird im Frühjahr/Sommer 2013 von Florian Bettel kuratiert und öffnet mit einer Ausstellung von:

 

 

Nikolaus Gansterer: The Gray Matter Hypothesis

or a diagram showing internal correlations and their external consequences marked out by key figures of thought balancing between reflecting and representing symbols of power affected by the structures of human experience and their various interpretations

 

 

 

Dauer der Ausstellung: 20. März-9. Juni 2013
Vernissage: 19. März 2013, 19:00
enter: Raum für Kunst, KunstQuartier Salzburg


Einblick in den künstlerischen Forschungs- und Schaffensprozess gewährt Nikolaus Gansterer mit seiner raumgreifenden Intervention im KunstQuartier Salzburg. Die Themen, die der Künstler für seine Einzelausstellung im Kunstraum Niederösterreich (Juni 2013) aufbereitet, sind Ausgangspunkt für die assoziativen Landkarten, die sich als fragile Kreidezeichnungen über die Wände des Eingangsbereichs des Schwerpunkts Wissenschaft und Kunst ziehen. Auf Grund der Möglichkeit, zwischen Wahrnehmung und Reflexion zu vermitteln, erweist sich die Zeichnung als eines der einfachsten Mitteln künstlerischer sowie wissenschaftlicher Forschung und spielt in der Produktion und Kommunikation von Wissen eine wesentliche Rolle.

Damit rückt der Forschungsgegenstand - Theorie, Praxis und Didaktik der Künste - der interuniversitären Einrichtung in den Fokus. Gansterer arbeitet als Künstler bereits seit vielen Jahren im Schnittfeld von Kunst und Wissenschaft und greift dabei auf unterschiedliche Formate zurück - zu erfahren als Rauminstallationen, Performance Lectures, Zeichnungen sowie in Buchform.

 

 

Nikolaus Gansterer


Geboren 1974, 1997-2002 Studium der Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst, Institut für Transmediale Kunst, Brigitte Kowanz. 2005-2006 postgraduale Studien an der Jan van Eyck Akademie in Maastricht, Niederlande. Gründungsmitglied des Instituts für transakustische Forschung sowie des Vienna Vegetable Orchestra. Seit 2007 Lehrtätigkeit an der Universität für angewandte Kunst, Wien. Internationale Ausstellungstätigkeit und Performancepraxis. Zuletzt erschienen: Drawing A Hypothesis. Figures of Thought. Springer Verlag, Wien/New York 2011.

Ausstellungen (Auswahl): Living and Working in Vienna II, Kunsthalle Wien; Sonar Festival, CCCB, Barcelona; Moving Patterns, ACF, New York; Trichtlinnburg, Salzburger Kunstverein/JVE Maastricht/CCA Tallinn; Architecture of Interaction, Chisenhale Gallery, London; Hard Rock Walzer, Villa Manin, Udine; Potential Dialogues, RCM Art Museum, Nanjing; Wrong time, Wrong place, Tent, Rotterdam; The Stone Road, KHEX, Wien sowie Argos, Brussels; Structures, Transmediale, Bethanien, Berlin; Sound Escapes, Space Gallery, London; Mifan, AnniArt Gallery, Beijing; Story behold. Story be told, Kunsthistorisches Museum Wien.

Weiterführende Informationen
www.gansterer.org

 

subnetTALK goes ConArt
Am 19. März, 17:00, spricht Nikolaus Gansterer im Rahmen des subnetTALKs über seine künstlerische Arbeit. Ort: Bibliothek (Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst).
Vgl. www.w-k.sbg.ac.at/subnettalk