Zum Hauptmenü springen
Zum Inhalt springen
Zur Suche springen
Zum Untermenü springen
Zum Metamenü springen
Sie sind hier: W&KDoktoratskollegVeranstaltungen
Untermenü: Suche: Metamenü:
Schrift verkleinernNormale SchriftgrößeSchrift vergrößernSeite ausdrucken
Hauptmenü: Inhalt:

Symposium: Civic City. How to make it yours

Symposium: 20. - 21. April 2012

Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst

KunstQuartier, Bergstraße 12, Salzburg

Eine Kooperation des Doktoratskollegs Kunst und Öffentlichkeit mit dem Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production

 

Konzept: Laila Huber und Luise Reitstätter

 

 

Freitag, 20. April 2012, 14:00 - 18:00: Vorträge und Präsentationen

Samstag, 21. April 2012, 10:00 - 16:30: Stadtspaziergänge und Reflexion

 

Mit dem Soziologen Andrej Holm (Berlin), der Kulturtheoretikerin Elke Krasny (Wien) und den KünstlerInnen Elisabeth Schmirl, Nicola Korntner und Friedrich Rücker (Salzburg).

 

Das zweitägige Symposium „Civic City" widmet sich Methoden der Stadtforschung und Strategien der Aneignung. In den Blickpunkt rückt das Lokale und die Art und Weise, wie BewohnerInnen sich die Stadt zu eigen machen. Welche Bedeutungen schreiben die BewohnerInnen ihrer Stadt zu, wie identifizieren sich mit ihr und wie fordern sie ihr Recht auf Stadt gegebenenfalls auch aktiv ein? Und: Welche Rolle spielen dabei künstlerische und aktivistische Praktiken?

 

In Vorträgen und Präsentationen mit historischen und aktuellen Referenzbeispielen fokussiert die Veranstaltung zunächst eine theoretische Auseinandersetzung, während am zweiten Tag die TeilnehmerInnen in Stadtspaziergängen mit Salzburger KünstlerInnen die Alltagspraxis des Gehens als Forschungsmethode erproben.

 

 

Freitag, 20. April 2012

 

14:00-14:30

Einführung Elke Zobl, Laila Huber und Luise Reitstätter

14:30-15:30

Vortrag Andrej Holm, Soziologe

Das Recht auf die Stadt - Soziale Bewegungen in

umkämpften Räumen

15:30-16:30

Vortrag Elke Krasny, Kulturtheoretikerin

Gehen als Wissensproduktion

16:45-18:00

Präsentation der KünstlerInnen Elisabeth Schmirl,

Nicola Korntner und Friedrich Rücker

 

 

Samstag, 21. April 2012

 

10:00-13:00

Stadtspaziergänge mit den KünstlerInnen

14:00-16:30

Reflexion und Präsentation

 

Weitere Informationen

 

 

Kontakt

Doktoratskolleg Kunst und Öffentlichkeit

laila.huber(at)sbg.ac.at / luise.reitstaetter(at)sbg.ac.at

 



Fotos:

Fotos: Bernhard Gal, Sonja Prlic und Pia Streicher


Symposium: This is not a protest song! Art, civic engagement and networking

March 21 and 22, 2012
Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst
KunstQuartier, Bergstr. 12, 5020 Salzburg

A cooperation of the doctoral program „Art and the public sphere" and the program area „Contemporary Arts & Cultural Production"

 

 

Concept: Nadja Klement, Sonja Prlic

 

In English language

Lectures: March 21, 9:30-14:30 (open to all)
Workshops: March 21, 14:30-16:30 and March 22, 9:30-16:30 (Please register due to limited space: Roswitha Gabriel: roswitha.gabriel@sbg.ac.at).

This symposium covers questions of art, political engagement and activism by focusing on practical working methods.

Throughout history, art has been assigned a range of roles. Aside from the beautification of life, distraction or representation, the acquisition and transfer of knowledge and experiences are still seen as highly important. Taking up social-political themes in the context of arts has a long tradition: critique of social conditions is continuously - explicitly or hidden - expressed via diverse forms of expression and presentation. But what is the actual potential of art to be effective?

The presentations with subsequent workshops give the participants the opportunity to explore political strategies in contemporary art, centred on those forms of art whose protagonists aim for social change and civic engagement.

With presentations and workshops by Janna Graham (London), Libia-Ólafur (Rotterdam, Berlin), Geert Lovink (Amsterdam) and UBERMORGEN.COM (Vienna/ St. Moritz).

More information

Contact:
Roswitha Gabriel
Bergstr. 12, 5020 Salzburg
Email: roswitha.gabriel(at)sbg.ac.at
Tel.: 0043 (0)662/8044 - 2383



Fotos:

Fotos: Pia Streicher

Wer macht die Kunst? Und warum?

Symposium und Klangkunst-Ausstellung


Symposium: Impulsvorträge, Dialoge, Podiumsdiskussion: Do, 12.1.2012 13:30-18:30

Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst; KunstQuartier, Bergstraße 12, 5020 Salzburg

Konzept und Koordinierung: Bernhard Gál und Nadja Klement


Wenn wir davon ausgehen, dass Kunst ein soziales Konstrukt ist, das in permanenten Verhandlungsprozessen generiert wird, so stellt sich die Frage: Wer mischt bei der Kunstwerdung eigentlich mit, und mit welchem Interesse?
In Tandemgesprächen treffen VertreterInnen der Bereiche Klangkunst, Kulturwissenschaften, Kunstkritik, kuratorische Praxis, Musikwissenschaft und Soziologie aufeinander. Mit Sabeth Buchmann, Stefan Fricke, Felicia Herrschaft, Christina Kubisch, Sabine Sanio und Georg Weckwerth.

Teil der Vorlesungsreihe P-ART-ICIPATE!, in Kooperation mit dem Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production, Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst.

 

Details


Umrahmt wird das Symposium durch die Ausstellung: „Klangkunst – A German Sound“ (in Kooperation mit Galerie 5020).



Ausstellung „Klangkunst - A German Sound“, 11.1. – 11.2.2012

Mi, 11.1.2012:

18:00-19:00      Einführungsgespräch
19:00                  Eröffnung der Ausstellung

Galerie 5020     Sigmund Haffnergasse 12/1, 5020 Salzburg

http://www.galerie5020.at

 


Fotos der Klangkunst-Ausstellung

Fotos Bernhard Gal

Die Kunst, im Garten des Wissens einen Gartenzwerg gedeihen zu lassen.

25. November - 26. November, Atelier im KunstQuartier


Symposium: Workshop, Impulsvorträge und Laborgespräch
Die Kunst, im Garten des Wissens einen Gartenzwerg gedeihen zu lassen.  Neue Wege der Forschung zwischen Kunst und Wissenschaft und darüber hinaus"


Koordination: Laila Huber und Sonja Prlić

Die Veranstaltung geht der Frage nach, wie in der Verschränkung von Kunst und Wissenschaft neue Wege der Forschung gegangen werden können: Die ReferentInnen sind KünstlerInnen, EthnologInnen, AlltagsforscherInnen, PolitikerInnen, GartenbesitzerInnen oder auch AnrainerInnen all dieser Welten.

Eine Veranstaltung des Doktoratskollegs „Kunst und Öffentlichkeit" am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst. In Kooperation mit der Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen.

 

Symposium: Workshop, Impulsvorträge und Laborgespräch <br/>
„Die Kunst, im Garten des Wissens einen Gartenzwerg gedeihen zu lassen.  Neue Wege der Forschung zwischen Kunst und Wissenschaft und darüber hinaus"
In einem Workshop und anschließenden Laborgespräch der anderen Art sind ExpertInnen eingeladen, am Beispiel des Gartenzwergs und seiner Lebenswelten in die Methoden künstlerischer Wissenschaft und forschender Kunst innerhalb des eigenen kleinen Gartens und über seinen (Grill-)Tellerrand hinaus ins Universum neuer Praxen, Methoden und Strukturen einzuführen.

Programm:


Freitag, 25. November 2011
10:00-17:00 Workshop mit der Künstlergruppe red park (Jörg Thums, Lars Schmid, Frankfurt, Wien)


Samstag, 26. November 2011
10:00-13:00 Workshop
14:00-14:20 Impulsvortrag von Walter Spielmann (Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen)
14:20-15:00 Workshoppräsentation
15:00-17:00 Laborgespräch mit Impulsvorträgen von Judith Laister (Kunsthistorikerin / Ethnologin, Graz), Wolfgang Zinggl (WochenKlausur, Wien), Otto Neumaier (Philosoph / Leiter der AG „Wissenschaft und Kunst" der ÖFG, Salzburg), Christian Hiller (Medienwissenschaftler / Büro Friedrich von Borries, Berlin)

 

 



Tag der offenen Tür im KunstQuartier

 

Eröffnung KunstQuartier

21. Mai 2011

 

Das Doktoratskolleg Kunst und Öffentlichkeit stellte sich bei der Eröffnung des KunstQuartiers mit zahlreichen Programmpunkten vor. Neben Posterpräsentationen und einer programmatischen Kurzvorstellung des Kollegs im Atelier gaben die DoktorandInnen auch individuelle Einblicke in ihre Forschungsthematiken und Arbeitsweisen. Präsentiert wurden die Klanginstallation „earlift", das Computerspiel „frontiers" sowie die Fensterintervention „The quick brown fox jumps over the lazy dog" der Künstlerin Käthe Hager von Strobele. Weiters entstand durch die Einladung an die BesucherInnen, ihre kulturelle Sichtweise Salzburgs mit den DoktorandInnen zeichnerisch zu teilen, eine Collage subjektiver Landkarten der Kulturstadt Salzburg.

 

 

Fotos: Bernhard Gal