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Wissenschaft und Kunst hat mit dem Sommersemester 2015 eine neue Veranstaltungsreihe, das W&K-Forum, initiiert. Diese von den drei am Schwerpunkt tätigen Programmbereichen konzipierte Reihe widmet sich einem breiten Spektrum an Fragenstellungen, die sich an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst ergeben. Die Vermittlung von tagesaktuellen Themen und die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen und künstlerischen Diskursen stehen hier im Fokus.

 

Vier Mal im Semester werden dazu herausragende Persönlichkeiten unterschiedlicher Fachbereiche  eingeladen, um in diesem Forum Themen in einem breiten gesellschaftlichen Kontext darzulegen bzw. miteinander zu diskutieren. Das W&K-Forum eröffnet einen Raum für ein interessiertes Publikum zur Teilhabe und Diskussion von kultur- und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.

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24.05.2017: "Sind wir eine Gesellschaft der Gekränkten?"

W&K-Forum zur aktuellen Debatte um "political correctness"

Podiumsdiskussion mit Alexandra Weiss, Matthias Dusini  und Michael Schmidt-Salomon

 

Das W&K- Forum ist Teil der öffentlichen Ringvorlesung „Polemik und Gender. Konstruktionen - Distinktionen - Provokationen", die am 8. März begonnen hat, und greift ein aktuelles Thema auf, das den Fokus der Ringvorlesung ergänzt, nämlich die Frage der political correctness.

 

Neben dem Gender-Aspekt sollen die Angemessenheit des Umgangs mit literarischen Texten aus verschiedenen Zeiträumen (Stichwort: 'unkorrekte' Begrifflichkeit) sowie mit künstlerischen Artefakten, deren Verstörungs-Potenzial und Zumutbarkeit in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten wie auch die Grenzen der Redefreiheit erörtert werden.

 

 

DiskutantInnen: Alexandra Weiss (Politikwissenschafterin, Universität Innsbruck), Matthias Dusini (Journalist /Autor, Der Falter) und Michael Schmidt-Salomon (Autor /Philosoph, Giordano-Bruno-Stiftung)

 

 

Moderation und Organisation: Christopher F. Laferl, Norbert Christian Wolf

 

Ort / Zeit: Mittwoch, 24. Mai 2017, 18.00-19.30h, Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1, E.002 (Agnes Muthspiel)

 

Einladung

Plakat

 

 

Bildquelle: Heinrich Hoffmann: Der Struwwelpeter; Frankfurt am Main: Literarische Anstalt Rütten & Loening, 1917 (400. Auflage); Exemplar der Universitätsbibliotek Braunschweig Signatur: 2007-0968, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org

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Impressionen: "W&K-Forum: "Sind wir eine Gesellschaft der Gekränkten?", 24.05.2017

Fotos: Ute Brandhuber-Schmelzinger

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30.11.2016: GeschlechterSpielRäume in der Literatur

W&K-Forum: Lesung und Gespräch mit Teresa Präauer "Oh Schimmi" und Thomas Meinecke "Selbst" / DJ-Set mit Didi Neidhart & Thomas Meinecke am 30. November um 19:30h in der ARGEkultur, Ulrike-Gschwandtner-Str. 5

 

Einladung

Plakat

Standard_Krone

 

Eva, Genoveva und Venus - eine Mode-Redakteurin, eine Sexualwissenschaftlerin und eine Kulturwissenschaftlerin / ein Model - leben in einer Frankfurter Wohngemeinschaft und sind die Hauptfiguren in Thomas Meineckes neuem Roman "Selbst", einem manchmal platonischen, manchmal erotischen Postgender-Liebesreigen.

 

Teresa Präauer schickt in ihrem neuen Roman "Oh Schimmi" einen Mann, der sich auf der Suche nach der großen Liebe ständig zum Affen macht, durch die Bars und Nagelstudios der Großstadt - ein Liebesreigen, eine Taugenichts-Geschichte, gemacht aus den Elementen, Bildern und Codes des 21. Jahrhunderts.

 

Nach den Lesungen führen Christa Gürtler und Didi Neidhart mit Thomas Meinecke und Teresa Präauer ein Gespräch über "GeschlechterSpielRäume und Pop".

Im Anschluss DJ-Extravaganza mit Thomas Meinecke & Didi Neidhart an den Plattenspielern.

 

Konzeption, Moderation: Christa Gürtler (FB Germanistik)

 

Veranstaltet in der Reihe W&K Forum vom Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst der Universitäten Paris-Lodron und Mozarteum und dem Literaturforum Leselampe in Kooperation mit der ARGEkultur.

 

Bildquellen: Präauer: Thomas Langdon / Meinecke: privat

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Impressionen: "W&K-Forum: GeschlechterSpielRäume in der Literatur", 30.11.2016

Fotos: Markus Grüner-Musil

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13.10.2016: Podiumsdiskussion: Elfriede Jelinek und die Öffentlichkeit. Polemische Konfrontationen

W&K-Forum zu Elfriede Jelinek und die Öffentlichkeit. Polemische Konfrontationen mit Roland Koberg (Dramaturg, Berlin/Wien), Alia Luque (Regisseurin, Barcelona/Berlin) und Kathrin Röggla (Autorin, Berlin), Haral Mayer (Die Presse, Wien), Moderation: Pia Janke (Elfriede Jelinek Forschungszentrum, Wien)


Einladungskarte

Plakat

 

Kaum eine andere Gegenwartsautorin stand in den letzten Jahrzehnten so häufig im Zentrum öffentlicher polemischer Auseinandersetzungen wie Elfriede Jelinek. Die Podiumsdiskussion will diesen Befund zum Ausgangspunkt nehmen, um am Beispiel Jelinek die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Öffentlichkeit in der Gegenwart zu stellen. Als einem - vielleicht dem - zentralen Kristallisationspunkt der Konstellation von Kunst und Öffentlichkeit kommt dem Theater dabei eine besondere Rolle zu, die für die Gegenwart allerdings gar nicht so leicht zu definieren ist. Während seit der Nobelpreisverleihung an Jelinek im Jahre 2004 die politischen Konfrontationen abgeflaut zu sein scheinen, hat ihr Theaterschaffen eine neue Intensivierung erfahren, die auf ihre Implikationen befragt werden soll - nicht zuletzt in Hinblick auf ihre Aussagekraft für die gegenwärtige Konstellation von Kunst, Politik und Öffentlichkeit generell.

 

Organisation und Konzeption: Uta Degner, Christa Gürtler (FB Germanistik) i

Bildquelle: Elfriede Jelinek-Forschungszentrum, Wien

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Impressionen: Podiumsdiskussion "Elfriede Jelinek und die Öffentlichkeit. Polemische Konfrontationen", 13.10.2016

TeilnehmerInnen: Pia Janke (Moderatorin), Veronika Maurer (Dramaturgin), Alia Luque (Regisseurin), Kathrin Röggla (Autorin)

Fotos: Fabian Schober

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11.05.2016: BÖHMERGAN?!

W&K Forum am Mittwoch, 11. Mai 2016 im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Str. 1, HS E.002, Agnes-Muthspiel, Beginn: 19.45 Uhr)
Statements und Debatte zur sogenannten Böhmermann-Erdoğan-Affäre

Das Gedicht „Schmähkritik" von Jan Böhmermann löste eine heftige Kontroverse aus. Der darin adressierte türkische Präsident griff zu strafrechtlichen Mitteln in Deutschland. Böhmermanns Polemik war ihrerseits eine Reaktion auf den eskalativen Politikstil Erdoğans. Die Affäre gibt ein aktuelles Beispiel für politisch-ideologische Kunstfeindschaft und für die mächtige Ohnmacht der Provokation in der Kunst. Die Sache verkompliziert sich insofern, als nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch Presse- und Kunstfreiheit in Frage stehen. Die Problemlage soll im Forum durch kurze Statements aus juristischer, literatur- und medientheoretischer Sicht und eine anschließende offene Debatte erörtert werden. Im Anschluss laden wir zu einem Versöhnungsumtrunk mit deutsch-türkischem Imbiss ein.

 

Statements: Manfred Kern (FB Germanistik), Elisabeth Klaus (FB Kommunikationswissenschaft), Otto Lagodny (FB Strafrecht)

 

Einladung

Plakat

 

Bildquelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/37657-wegen-schmahkritik-an-erdogan-/

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Impressionen: Böhmergan?!, 11.05.2016

DiskutantInnen: Manfred Kern (FB Germanistik), Elisabeth Klaus (FB Kommunikationswissenschaft), Otto Lagodny (FB Strafrecht)

Fotos: Alex Hoerner

 

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03.12.2015: Palmyra geht uns alle an. Ein Krieg zerstört unser kulturelles Erbe

W&K-Forum mit einem Gastvortrag und anschließender Diskussion mit Prof. Schmidt-Colinet am 3. Dezember um 18h im Kunstquartier (Atelier, 1. OG, Bergstr. 12a)

 

Vortrag

Vortrag_Bildmaterial

 

Hunderttausende Todesopfer, Millionen auf der Flucht. Außerdem vernichtet der Bürgerkrieg in Syrien ein einzigartiges Kulturerbe, das von den frühen Hochkulturen Mesopotamiens über die blühenden Städte der Römerzeit bis zu den Kreuzfahrern und den islamischen Dynastien reicht.

Prof. Schmidt-Colinet stellte die reiche Kulturlandschaft Syriens exemplarisch vor und zeigte anhand von Bildern und Zahlen die katastrophalen Folgen des Krieges, sowohl was die Menschen, als auch was den systematischen Raub und die unwiederbringliche Zerstörung von Kulturgut betrifft.

 

Der Vortrag machte aktuelle Kunst- und Künstlerfeindschaft, Kunstzerstörung, Verfolgung und Tötung von Menschen des kulturellen Lebens zum Thema und schloß damit an die Podiumsdiskussion „Kunst, Religion und Terror" des W&K-Forums an, die im Mai den Terroranschlag gegen Charlie Hebdo und den Karikaturenstreit erörterte. Wieder stellte sich die Frage, ob uns die Dringlichkeit der Ereignisse bewusst ist und wie die sogenannte westliche Welt zu handeln hätte.

 

Einladung

Plakat

 

 

Andreas Schmidt-Colinet, 1974 Promotion in Klassischer Archäologie in Köln; 1975- 1980 Univ.-Ass. an der Universität Frankfurt; 1975/76 Reisestipendiat des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) mit Schwerpunk in Nordafrika und dem Vorderen Orient; 1980 - 1984 wissenschaftlicher Referent am neu gegründeten DAI in Damaskus/Syrien. 1984 - 1992 Oberassistent/Dozent an der Universität Bern; 1992 bis 1996 Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen in Berlin, Mainz, Warschau, Paris, Besancon, Neuchatel und Wien. 1996 - 2010 Professor für Klassische Archäologie am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien. Andreas Schmidt-Colinet leitete von 1980 bis 2010 im Auftrag des Deutschen Archäolgoischen Instituts die deutsch-österreichisch-syrischen Grabungen in Palmyra.

 

Konzeption und Moderation: Manfred Kern (FB Germanistik, Uni Salzburg)

Bildquelle:© Andreas Schmidt-Colinet. Beltempel in Palmyra (1. Jh. n. Chr.), der nun nicht mehr existiert.

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Impressionen: W&K-Forum "Palmyra geht uns alle an. Ein Krieg zerstört unser kulturelles Erbe", 03.12.2015

Fotos: Ute Brandhuber-Schmelzinger

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05.05.2015: Podiumsdiskussion „Kunst, Religion und Terror“

Gerhard Haderer (Künstler und Karikaturist, Linz), Dorna Safaian (Medien- und Kunsttheoretikerin, Berlin) und Viktor Hermann (Journalist, Salzburg) diskutierten im Rahmen des zweiten W&K-Forums das aktuelle Thema "Kunst, Religion und Terror". Die Podiumsdiskussion fand am 5. Mai um 19.30h im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Str. 1, HS E.003, Georg Eisler) statt.

 

Die Verfolgung, ja Tötung von Künstlerinnen und Künstlern ist der schärfste Ausdruck von Kunstfeindschaft und hat eine lange Geschichte. Diese Geschichte dokumentiert die unheilsame Verquickung von totalitären Ideologien und religiösem Empfinden, gibt gleichzeitig aber einen Provokationsgehalt der Künste frei, der ihren geistesgeschichtlichen Status, ihre zivilisatorische Dynamik, aber auch ihren soziopolitischen Prestigewert möglicherweise überhaupt erst begründet - mithin eben um den fatalen Preis des Lebens, den Kunstschaffende zu zahlen hatten und haben.

 

Einladung

Plakat

 

Die Podiumsdiskussion möchte - aus Anlass der Attentate von Paris und mit Blick auf historische und theoretische Zusammenhänge - drei Themenfelder verhandeln:

  • Inwiefern agieren oder wirken die Künste notwendig provokativ? Provozieren sie mit ihren „blasphemischen" Gesten gleichsam zum Selbstzweck jene dogmatischen Normen, die ihre Gültigkeit am radikalsten behaupten, wenn sie sich im Zeichen der Religion gesetzt sehen? Oder reagieren die Künste nicht vielmehr - möglicherweise aus einem emanzipatorischen Impuls heraus, der ihnen zu eigen wäre - auf den ideellen und physischen Terror religiöser und/oder politischer Fanatismen?
  • Kommt - aus einer wissenschaftlichen, historisch-analytischen Perspektive betrachtet - in der ideologisch motivierten Kunstfeindschaft eine Gleichsetzung von Darstellung und Dargestelltem, Simulacrum und Substanz zum Ausdruck? Verrät sich hier also eine archaisch-fetischistische Kunstwahrnehmung, wie sie dem biblischen Bilderverbot zugrunde liegt und wie sie ikonoklastische Bewegungen grundsätzlich kennzeichnet? Und stehen die bildenden Künste und Kunstschaffenden deshalb besonders im Focus des religiös motivierten Terrors
  • Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang mediale Strategien und Konstellationen? Zehrt die Berichterstattung gleichsam parasitär vom negativen Sensationspotenzial, die der Mord an angeblichen künstlerischen Provokateurinnen und Provokateuren sowie das Konfliktfeld zwischen Freiheit der Kunst und Blasphemievorwurf bergen? Sind die Medien und ihre Regime des Zeigens zentrale und a priori einkalkulierte bzw. gestaltende Akteure? Wie legitim ist in kritischen Medien eine daraus resultierende Enthaltsamkeit und Objektivität, die der künstlerischen Provokation mit Wert und Würde des religiösen Empfindens Grenzen gesetzt sieht? Verlangt das Prinzip der Freiheit der Kunst nicht a priori eine entschiedene Position und wäre Objektivität gar eine drastische Verkehrung der Verhältnisse zugunsten derer, die unter dem Deckmantel der Religion brachiale Gewalt verüben?

 

TeilnehmerInnen: Gerhard Haderer (Künstler und Karikaturist, Linz), Dorna Safaian (Medien- und Kunsttheoretikerin, Berlin), Viktor Hermann (Journalist, Salzburg), Moderation: Manfred Kern (FB Germanistik, Uni Salzburg)

 

Konzeption: Manfred Kern

Bildquelle: Gerhard Haderer

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Impressionen: Podiumsdiskussion "Kunst, Religion und Terror", 05.05.2015

TeilnehmerInnen: Gerhard Haderer (Künstler und Karikaturist, Linz), Dorna Safaian (Medien- und Kunsttheoretikerin, Berlin), Viktor Hermann (Journalist, Salzburg), Moderation: Manfred Kern (FB Germanistik, Uni Salzburg)

Fotos: Pia Streicher

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04.03.2015: Wissenschaft ist keine Kunst! Eine Polemik

W&K-Forum mit einem Gastvortrag von Konrad Paul Liessmann (Universität Wien)  am 04. März, 18.00-19.30h, Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1 (HS E.003, Georg Eisler)

Kunst und Wissenschaft haben zumindest eines gemeinsam: Sie werden gerne in einem Atemzug genannt. Aber seit wann und warum treten Wissenschaften und Künste gemeinsam auf? Handelt es sich wirklich um Konkurrenten im Kampf um die Wahrheit? Und gab es nicht doch auch Zeiten des Zerwürfnisses, der Konkurrenz und der wechselseitigen Aberkennung der Fähigkeit, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen? Doch, natürlich gab es diese Zeiten, und auch noch manche andere, und einiges ist daran bis heute ziemlich bemerkenswert. So könnte man die Geschichte der Künste und Wissenschaften seit dem Mittelalter mit folgenden Paradoxien beschreiben: Als die Wissenschaften noch Künste waren, gab es keine Kunst. Als die Künste entstanden, waren sie Wissenschaften. Und als sich endlich die Wissenschaften als Wissenschaften und die Künste als Künste begriffen, führte dies erst recht zu Vermutungen, dass sich diese Sphären so klar nicht trennen lassen. Und doch stellen wir einmal die Behauptung auf: Was immer Kunst auch sein mag - Wissenschaft ist keine Kunst. Und dies im doppelten Sinn des Wortes.

 

Der Gastvortrag von Konrad Paul Liessmann eröffnete die öffentliche Ringvorlesung "Der Paragone zwischen den Wissenschaften und den Künsten. Epochale Konzepte, Konstellationen und Interferenzen" (4. März - 24. Juni 2015, 18.00 - 19.30h im Unipark Nonntal).

 

Konzeption und Moderation: Manfred Kern (FB Germanistik, Uni Salzburg)

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Impressionen: "W&K-Forum: Wissenschaft ist keine Kunst! Eine Polemik, 04.03.2015

Fotos: Pia Streicher

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