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Glaubst Du an Gott oder an Gender? Der Streit um Gender in der katholischen Kirche

26.04.17

Angelika Walser (FB Praktische Theologie, Salzburg) erörtert am 26. April im Rahmen der Ringvorlesung "POLEMIK UND GENDER. KONSTRUKTIONEN – DISTINKTIONEN – PROVOKATIONEN" Fragen der Geschlechtersensibilität in der deutschsprachigen Theologie und des Gender im theologisches Denken (18.00–19.30h, Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1, E.002).

Mittwoch, 26. April, 18.00-19.30h, Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1 (E.002, Agnes Muthspiel Saal)

 

Programm

 

Kaum ein Thema hat die Gemüter innerhalb der katholischen Kirche in den letzten Jahren so erhitzt wie der Streit um das Thema Gender. Während Papst Franziskus und Bischofskonferenzen in Osteuropa die katholischen Gläubigen vor der sog. Genderideologie warnen und fundamentalistische Kreise den Untergang des Abendlandes heraufdämmern sehen, wird der Gedanke der Geschlechtersensibilität in der deutschsprachigen Theologie bzw. von den deutschen Bischöfen als positive Herausforderung verstanden. Warum ist Gender so ein heißes Thema? Was steht hier auf dem Spiel? Der Beitrag von Angelika Walser zeigt die Konsequenzen auf, die mit der Einführung der Kategorie Gender in theologisches Denken verbunden sind.

 

Angelika Walser lehrt theologische Ethik an der Universität Salzburg im Fachbereich "Praktische Theologie". Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bioethik und Gender.

 

Konzeption: Hildegard Fraueneder (Mozarteum), Christa Gürtler (FB Germanistik), Christopher F. Laferl (FB Romanistik), Ralph Poole (FB Amerikanistik), Norbert Chr. Wolf (FB Germanistik)



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