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Polemik und Gender. Konstruktionen – Distinktionen – Provokationen

08.03.17

Von 8. März bis 28. Juni 2017 findet, jeweils am Mittwoch um 18.00-19.30h, im Unipark Nonntal mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen die Ringvorlesung "Polemik und Gender. Konstruktionen – Distinktionen – Provokationen" statt.

Programm

Plakat

 

Die öffentliche Ringvorlesung des Programmbereichs „Kunstpolemik-Polemikkunst" nimmt die in der jüngeren Vergangenheit vermehrt auftretenden Angriffe auf die Genderforschung und eine zunehmend affektgeladene Abwehr gegen geschlechterpolitische Forderungen zum Ausgang und greift folgende Fragen auf: Weshalb lösen Diskussionen um Aspekte von Gender diese heftigen und auf hohe mediale Resonanz stoßenden Debatten aus beziehungsweise worin gründet das damit verbundene Erregungspotential? Ist Gender aufgrund der immer breiter werdenden Verwendung und Popularisierung noch ein Begriff der Kritik und welche Fronten bilden sich innerhalb der Genderforschung? Welche Modi des Streitens werden und wurden eingesetzt und ist Polemik gar eine spezifisch männliche Artikulationsform? Welche Argumente werden in der aktuellen Diskussion neu entwickelt und welche polemischen Einwände können auf eine lange Tradition zurückgreifen?

 

Konzeption: Hildegard Fraueneder (Mozarteum), Christa Gürtler (FB Germanistik), Christopher F. Laferl (FB Romanistik), Ralph Poole (FB Amerikanistik), Norbert Chr. Wolf (FB Germanistik)

 

LV-Leitung: Hildegard Fraueneder (Mozarteum) und Christa Gürtler (FB Germanistik)

 

Ort/Zeit: MI 8.3.-28.6.2017; 18.00-19.30h, Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1, E.002 (Agnes Muthspiel)

 

Studierende können in PlusOnline bzw. MozOnline die Ringvorlesung unter der LV.Nr. PLUS 901.319 / MOZ 90.1319 belegen.


Veranstaltet in Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Salzburg und gefördert von gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg.


Bildquelle: ©Teresa Präauer, Those Human Birdies, 2015



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