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Religiöse Polemik gegen Kunst – Künstlerische Polemik gegen Religion

07.03.18

Von 7. März bis 27. Juni 2018 findet, jeweils am Mittwoch um 18.00-19.30h, im Unipark Nonntal mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen die Ringvorlesung AUFKLÄRUNG UND GEGENAUFKLÄRUNG: RELIGIÖSE POLEMIK GEGEN KUNST - KÜNSTLERISCHE POLEMIK GEGEN RELIGION statt.

Zu nicht wenigen Zeiten verdammte Religion "falsche" Kunst, also jene Formen von Kunst, die nicht im Dienst der Religion standen bzw. deren Werte nicht genügend zum Ausdruck brachten. Dass mit den Mitteln der Kunst Kritik an Religion geübt wurde, ist hingegen ein eher modernes Phänomen.

In der öffentlichen Ringvorlesung wird einerseits die religiös motivierte Polemik gegen Kunst vor dem Kontext der sich vollziehenden Säkularisierungstendenzen analysiert, andererseits die Kritik und Polemik, die verschiedene KünstlerInnen an Religion und Religionen zum Ausdruck bringen, untersucht. Die Debatte soll bis in die Gegenwart geführt werden, und zwar nicht nur im christlichen Kontext, sondern auch im Zusammenhang mit Gesellschaften, in denen (auch) andere Religionen eine große Rolle spielen.

 

Programm

Plakat

 

Konzept: Christopher F. Laferl, Markus Ebenhoch (Fachbereich Romanistik)

 

Vorträge im März 2018:

7. März "Ich weiß nicht, ob dieser Glaube die Leute glücklich macht." Sinnfülle und Sinnsuche in der Literatur der deutschen Aufklärung (Daniel Fulda, Halle)

14. März Periphere Einführung. Zur Religion-Kunst-Polemik im iberischen Raum (Christopher F. Laferl, Markus Ebenhoch, Salzburg)

21. März "Tantum religio potuit suadere malorum." Lukrez und die Religion (Dorothea Weber, Salzburg)

 

Ort/Zeit: MI 7.3.-27.6.2018; 18.00-19.30h, Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1, E.003 (Georg Eisler)

 

Bildquelle: Titelblatt des Römischen Index aus dem Jahr 1758



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