Zum Hauptmenü springen
Zum Inhalt springen
Zur Suche springen
Zum Untermenü springen
Zum Metamenü springen
Sie sind hier: W&KKooperationspartnerVeranstaltungen
Untermenü: Suche: Metamenü:
Schrift verkleinernNormale SchriftgrößeSchrift vergrößernSeite ausdrucken
Hauptmenü: Inhalt:

Veranstaltungen im Jahr 2017



Buchpräsentation

Donnerstag, 8. Juni 2017, Kleines Studio der Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1:

„Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922", hg. v. Julia Hinterberger, Wien: Hollitzer 2017 (Veröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte, Band 4: Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Band 1, zugleich Veröffentlichungen zur Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Band 10)

 

Eröffnung der Sonderausstellung zum Buch

Donnerstag, 8. Juni 2017, Kleines Studio der Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, im Rahmen der Buchpräsentation „Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922" (siehe oben)

 

 

 



Fotos

Fotos: Christian Schneider


Führungen 2017



Sonderführung durch das Sony-Werk in Thalgau

FR 27. Jänner 2017, 14.00 Uhr
Markus Friembichler (Sony Thalgau) für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Die Abteilung Requisite der Salzburger Festspiele

FR 3. März 2017, 15.00 Uhr


Mag. Franz Guggenberger (Vorstand Requisite der Salzburger Festspiele) für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Sonderführung durch die Ausstellung „WalküRe 1967-2017" in der Max-Gandolph-Bibliothek

DI 11. April 2017, 14.00 Uhr


Mag. Margarethe Lasinger (Kuratorin der Ausstellung) für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Blick hinter die Kulissen des Salzburger Landestheaters

FR 12. Mai 2017, 14.00 Uhr


Hajo Erxleben (Chefdisponent des Salzburger Landestheaters) für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Einblick in die SZENE Salzburg und das Festival Sommerszene

FR 2. Juni 2017, 15.00 Uhr


Klemens Schuster (PR & Kommunikation republic) für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Veranstaltungen im Jahr 2016



Buchpräsentation

Freitag, 22. April 2016, Solitär der Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1,

im Rahmen des Konzertes „Venedig meets Salzburg" mit Werken venezianischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts (Kooperation mit dem Conservatorio Benedetto Marcello, Leitung: Stefano Gibellato):

„Von Venedig nach Salzburg. Spurenlese eines vielschichtigen Transfers" [Tagungsbericht], hg. v. Gerhard Ammerer / Ingonda Hannesschläger / Thomas Hochradner, Wien: Hollitzer Verlag 2015 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte, Band 3)

 

 



Impressionen der Buchpräsentation

Foto: Michael Hüttler
Foto: Tatjana Markovic
Foto: Tatjana Markovic


Tagungen



 

Salzburgs Hymnen von 1816 bis heute

9. / 10. Juni 2016, Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, Kleines Studio

 

Hymnen geben, spiegeln, repräsentieren Identitäten - nicht nur politische, obwohl dies lange Zeit im Vordergrund stand, sondern auch geographische, soziale und - gerade auch in Salzburg schon früh - kulturelle Identitäten. Zugleich stehen Hymnen für ein Bündel von Identitäten, die gesellschaftlich und emotional ineinandergreifen. Dies wird deutlich aus der zwischenzeitlichen Existenz sogenannter ‚heimlicher‘ Hymnen, begegnet aber umso unmittelbarer in der Gegenwart, worin Migration und Integration diesbezüglich eine neue Vielfalt erstehen lassen, die zu einem wechselseitigen Verständnis von Nationalitäten, Regionalitäten, Geisteshaltungen und Vorlieben beitragen soll.
Das Projekt im Rahmen von „Salzburg 20.16" wird historische Stationen mit gegenwärtigen Perspektiven verbinden und politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte berühren.

 

Programm:
Vorträge zur Tagungsthematik,

Schulprojekt Unsere Hymnen im Rahmen von Superar mit Kindern der Klassen 2c und 3c der Volksschule Lehen 2 unter der Leitung von Elisabeth Muhr und Valerie Mackinger, abendliches Konzert mit dem Belcanto-Chor Salzburg, einem Bläserensemble des Musikums unter Josef Steinböck, Dreigesang und Volksmusikensemble von Studierenden der Universität Mozarteum (Klasse Andreas Eßl) und dem One Peace-Chor der Österreichischen Hochschülerschaft an der Universität Mozarteum.

 

Eintritt zu allen Veranstaltungen frei

Ein Projekt im Rahmen von

 



Salzburgs Musikleben um 1816: Die Zeit der verlorenen Söhne und Töchter

Symposion in Zusammenarbeit mit der Salzburger Bachgesellschaft anlässlich deren 40-jährigen Bestehens

 

7. und 8. Oktober 2016, Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, Kleines Studio

 

Als Salzburg 1816 dem Kaisertum Österreich zugeschlagen wurde, keimte Jubel in Zeiten der Sorge auf. Militärische Bewegungen, wechselnde Regierungen und wirtschaftlicher Niedergang waren ins Land gekommen, seit es 1805 seine territoriale Selbständigkeit eingebüßt hatte. „Öde todte Stille und der Mangel an Menschen" prägten in der Folge die Straßen und Plätze der Stadt, wie Franz Sartori, Herausgeber der Wiener Annalen der Literatur und Kunst in dem Österreichischen Kaiserthume, 1811 beschrieb, und er mokierte sich über das Grün zwischen ihren Pflastersteinen. Aber: Wie provinziell war Salzburg wirklich geworden? Konnte das blühende kulturelle Leben des Erzstiftes binnen Kurzem ganz verschwunden sein? Der Tod Michael Haydns (1806), des hochgeschätzten musikalischen Lehrmeisters der kommenden Generation, und die Errichtung eines Grabdenkmals für ihn in der Kirche der Erzabtei St. Peter (1827) rahmen eine bewegte Phase der lokalen Musikgeschichte, die überraschend viel zu bieten hat.



Musik in Salzburg zur Zeit der Renaissance

Symposion in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Musik- und Tanzwissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg

 

21. und 22. Oktober 2016, Unipark Nonntal

Der Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte an der Universität Mozarteum Salzburg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Musik- und Tanzwissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg am 21. und 22. Oktober 2016 eine Tagung „Musik in Salzburg zur Zeit der Renaissance". Ziel ist es, aktuelle Forschungen vorzustellen, bestehende Thesen neu zu überlegen und eine Verortung des Musiklebens im Salzburg des 15. und 16. Jahrhunderts samt seiner Rezeption im gegenwärtigen Forschungsdiskurs vorzunehmen.



Führungen 2016


Führung

„Mythos Salzburg - Musikstadt Salzburg". Ausstellung im Salzburg Museum

FR 29. Jänner 2016, 15.00 Uhr
Mag. Barbara Hagen-Walther für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte


Führung

 

Rockhouse Salzburg

FR 18. März 2015, 14.30 Uhr
Geschäftsführer Wolfgang Descho für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

 

Sonderführung durch das Radiomuseum Grödig


FR 15. April 2016, 15.00 Uhr
Kustos Hans Martin Walchhofer für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

"Franz Xaver Wolfgang Mozart: Ein Komponist von 'geringen Fähigkeiten?'"

FR, 17. Juni 2016, 15.00 Uhr

Musikwissenschafter Dr. Armin Brinzing für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

 

Musikalisches aus drei Jahrhunderten rund um Schloss Leopoldskron

FR 28. Oktober 2016, 15.00 Uhr


Historiker Mag. Johannes Hofinger für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

 

Die Ausstellungen „175 Jahre Mozarteum" der Universität Mozarteum und „Die Anfänge des Mozart-Kults in Salzburg" der Stiftung Mozarteum

FR 11. November 2016, 15.00 Uhr


MMag. Susanne Prucher (Leiterin des Kunst-ARCHIV-Raums) und Dr. Armin Brinzing (Leiter der Bibliotheca Mozartiana) für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte


Vorlesungsreihe "Mozarts Salzburger Jahre"

ein Konzept von Christoph Großpietsch (Stiftung Mozarteum) und Thomas Hochradner (Universität Mozarteum)



Dass Mozart seine Geburtsstadt vor allem auf die Nerven fiel, ist nicht wahr. Nicht nur, dass er im Lebensraum Salzburg, in der Hofmusikkapelle, im Freundeskreis der Familie vielfältige und prägende Eindrücke empfing, das Musikleben der Stadt bot ihm auch ein exquisites Experimentierfeld für musikalische Erfahrungen. Seinem Lebenswandel, seinen Dienstpflichten, seinen in Salzburg entstandenen Werken und deren Nachleben vor Ort wird im Rahmen einer Reihe von Vorlesungen und Führungen nachgespürt.

 

Termine:

  1. 01.10.15 9.00-10.00, SR 2048, Thomas Hochradner, Vorbesprechung und Einführung
  2. 06.10.15 9.00-10.00, SR 2048, Thomas Hochradner, Zum Stellenwert der Musik am Salzburger Hof zur Zeit Mozarts
  3. 13.10.15 10.30-12.00, Treffpunkt vor Mozarts Geburtshaus,  Mozarts Geburts- und Wohnhaus, Führung mit Dr. Christoph Großpietsch
  4. 20.10.15 10.30-12.00, Treffpunkt vor Mozarts Wohnhaus, Bibliotheca Mozartiana und Autographentresor der Stiftung Mozarteum, Führung mit Dr. Armin Brinzing
  5. 27.10.15 10.30-12.00, Treffpunkt vor dem Salzburger Dom, Der Salzburger Dom als musikalischer Aufführungsort, Führung mit Domorganist Univ.-Prof. Dr. Heribert Metzger
  6. 03.11.15 10.30-12.00, Treffpunkt Sebastians-friedhof, Auf den Spuren Constanze Mozarts durch Salzburg, Führung mit em. Univ.-Prof. Dr. Josef Wallnig
  7. 10.11.15 10.30-12.00, SR 2048, Die Digitale Mozart-Edition und ihre Vorläufer, Dr. Ulrich Leisinger
  8. 17.11.15 10.30-12.00, Treffpunkt Foyer Schwarzstraße 26, Ein Salzburger „Mozarthaus": das Gebäude Schwarzstraße 26, Führung mit Dr. Christoph Großpietsch
  9. 19.11.15 10.15-11.45, MTFS, Der „Salzburger Mozart" im Fokus des „Wiener Mozart" - kompositorische Rezeption versus biographische Konstruktion? Univ.-Prof. Dr. Joachim Brügge
  10. 26.11.15 15-11.45, MTFS, Die Mozarts auf Reisen - Die Korrespondenz der Mozart-Familie und ihre Edition, Dr. Anja Morgenstern
  11. 3.12.15 10.15-11.45, MTFS, Mozart zwischen Glaube und Kirche, Karina Zybina MA und Dr. Thomas Hochradner
  12. 10.12.15 10.15-11.45, MTFS,Saudade". Film und Diskussion über den weitgereisten Salzburger Komponisten und Mozart-Interpreten Sigismund von Neukomm, Dr. Herbert Lindsberger
  13. 17.12.15 10.15-11.45, MTFS, Das Mozart Opern Institut der Universität Mozarteum Salzburg, em. Univ.-Prof. Dr. Josef Wallnig
  14. 14.01.16 10.15-11.45, MTFS, Über Portraits von Mozart, Dr. Christoph Großpietsch

 

SR 2048: Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, 2. Stock
MTFS: Mozart Ton- und Filmsammlung der Stiftung Mozarteum, Makartplatz 8 (Mozarts Wohnhaus)

 


Veranstaltungen im Jahr 2015



Symposion

© Hannes Stiegler, Grödig

„Those were the days"
Salzburgs populäre Musikkulturen in den 1950er und 1960er Jahren

 

FR 13. - SO 15. November 2015
Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, Kleines Studio

 

Nostalgische Volksmusikstunde in Zusammenarbeit mit Studierenden der Ausbildung in Volksmusik am Department für Musikpädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg unter der Leitung von Andres Eßl / Konzert in Kooperation mit dem Jazzit

 

Das vom Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte konzipierte Symposion „Those were the days" widmet sich der Erschließung populärer Musikkulturen in Salzburg in den 1950er und 1960er Jahren.
Im Fokus des Interesses stehen zum einen verschiedene Strömungen und Facetten einer über politische Zäsuren hinweg gelebten und praktizierten musikalischen Volkskultur, zum anderen die in Salzburg unmittelbar nach 1945 aufkeimende und in den Folgejahrzehnten florierende Jazz-, Rock- und im späteren Verlauf auch Popszene, die wesentlich von der Kultur der amerikanischen Besatzungsmacht beeinflusst wird. Aber auch Funktion und Funktionalisierung des Schlagers in Stadt und Land Salzburg sowie die Salzburger Tanz- und Tanzschulgeschichte werden thematisiert.

 

Programm des Symposions

 

Rezension: Steinhauser, Katharina:
Eine Zeit des Aufbruchs im Fokus. Tagung zu Salzburgs populären Musikkulturen in den 1950er und 1960er Jahren, in: salzburger.volks.kultur.gut 40 (2016), Mai, S. 116-119.



Buch-Präsentation

DO 15. Jänner 2015, Österreichische Gesellschaft für Musik, Wien, 18 Uhr
„Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus? Die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts" [Tagungsbericht], hg. v. Dominik Šedivý, Wien: Hollitzer Wissenschaftsverlag 2014 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte, Band 2)



Führung

Führung durch die Ausstellung "1914: 'Stille Nacht' - Friedenslied im Schützengraben" sowie Besichtigung der Arnsdorfer Kirche "Maria im Mösl" samt Orgel.

 

FR 9. Jänner 2015, 15.15

Kustos Max Gurtner für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

Mozarteum Schwarzstraße

FR 24. April 2015, 14:30 Uhr
Musikwissenschafter und Kunsthistoriker Dr. Christoph Großpietsch für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

Sonderausstellung im Salzburg Museum: "Piano Pieces - Klaviere. Klänge. Kunst"

MI 20. Mai 2015, 15.30 Uhr
Dir. Dr. Martin Hochleitner für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

Musikaliensammlung am Archiv der Erzdiözese Salzburg

FR 12. Juni 2015, 14.00 Uhr

Musikwissenschafterin Mag. Dr. Eva Neumayr für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Führung

„In solcher Villa nahe der Stadt wohnen zu können, das lob ich mir" (Scamozzi). Spaziergang durch die älteste Allee der Welt, die Hellbrunner Allee, „in der überaus schönen anemblichen Landschaft" von Schloss Freisaal zum Schloss Frohnburg.

FR 16. Oktober 2015, 15.00 Uhr

DDr. Josef Wallnig für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Veranstaltungen im Jahr 2014



Buchpräsentation

 

MI 1. Oktober 2014, Kleines Studio der Universität Mozarteum, 19 Uhr
„Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus? Die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts" [Tagungsbericht], hg. v. Dominik Šedivý, Wien: Hollitzer Verlag 2014 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte, Band 2)

 



Impressionen der Buchpräsentation



Symposium

Liturgische Musik im Spannungsfeld zwischen Rezeption, Produktion und Tradition in der mittelalterlichen Kirchenprovinz Salzburg

Tagung zur Salzburger Musik im Mittelalter, veranstaltet von Maike Smit-Schilling und Irene Holzer für die Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte und die Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Salzburger Musikgeschichte

 

Unipark Nonntal, Seminarraum 2.138, 28./29. März 2014

 

Die Salzburger Diözesanliturgie, deren Wirkungsbereich sich auf die gesamte Kirchenprovinz sowie ihre Nachbardiözesen erstreckt, bildet im Laufe des Mittelalters ein reichhaltiges Repertoire an liturgischer Musik aus, das sich zwischen verbindlichen Ordnungen einerseits und übernommenen Reformen andererseits immer wieder neu konstituiert. Im Rahmen der kommenden Tagung wird dieses Verhältnis von Tradition und Rezeption sowie Produktion bzw. der Produktivität in Bezug auf die Salzburger Liturgie und ihre schriftliche Überlieferung aus neuen Blickwinkeln betrachtet und unter Einbezug jüngster Funde der aktuellen Fragmentforschung zur Diskussion gestellt.

 

Freitag 28. März 2014, ab 14 Uhr

  • Maike Smit-Schilling / Irene Holzer: Begrüßung und Einleitung
  • Franz-Karl Praßl: Salzburg - Seckau - Vorau. Liturgische Musik im Spannungsfeld zwischen diözesaner Ordnung und lokaler Innovation
  • Réka Miklós: Der Seckauer Liber Ordinarius von ca. 1595 (A-Gu 1566) als letztes Dokument der mittelalterlichen Salzburger-Seckauer Liturgie und Musik
  • Hanna Zühlke: Zur liturgischen Musikpraxis des Benediktinerklosters Admont im Mittelalter
  • Eva Veselovska: Bemerkungen zur Durchdringung der typologischen Strukturen der adiastematischen Neumensysteme des Salzburger Typus in der Slowakei

Samstag 29. März 2014, ab 9 Uhr

  • Robert Klugseder: Mittelalterliche Musikquellen aus den Augustinerchorherrenstift St. Florian
  • Andreas Pfisterer: Zum Kyriale in den gedruckten Missalien der Salzburger Kirchenprovinz
  • Stefan Engels: Nicht aufgearbeitete Quellen von liturgischen Handschriften und Fragmenten mit musikalischer Notation aus Salzburg
  • Mirjam Kluger: Die der Passauer Liturgie zuordenbaren Handschriften mit musikalische Notation der Kirnberger Bibliothek der Wiener Dompropstei
  • David Merlin: Salzburg gen Osten, Passau gen Westen. Osmose und Tradition im Spiegel der gedruckten Liturgica des ausklingenden Mittelalters

 

Programm

 

Abstracts

 

 



Führungen:



Das Instrumenten-Depot im Salzburg Museum

 

FR 17. Jänner 2014, 14 Uhr bzw. 15.30 Uhr


Kustodin Mag. Barbara Hagen-Walther für die Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte



Der Kunst-ARCHIV-Raum und das Haus Mirabellplatz 1 der Universität Mozarteum

 

FR 21. März 2014, 15 Uhr


Archivleiterin MMag. Susanne Prucher für die Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte



Die Abteilung für Kostüm und Maske der Salzburger Festspiele

FR 23. Mai 2014, 15:00 Uhr

Direktorin Dorothea Nicolai für die Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte

 

 




Das Eliette und Herbert von Karajan Institut

27. Juni 2014, 15:00

Geschäftsführer Matthias Röder PhD und Pia Bernauer für die Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte

 

 

 

 

 

 



Schloss Leopoldskron

FR 24. Oktober 2014, 15.00 Uhr


Historiker Mag. Johannes Hofinger für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte

 

 

 

 

 



Impressionen der Führung Schloss Leopoldskron



Derra de Moroda Dance Archives

FR 28. November 2014, 15.00
Musikwissenschafterin Dr. Irene Brandenburg für den Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte



Veranstaltungen im Jahr 2013



Symposium

Von Venedig nach Salzburg - Kultureller und wirtschaftlicher Transfer

 

Tagung in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum, den Fachbereichen Geschichte sowie Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg und dem Deutschen Studienzentrum in Venedig

 

Venedig, 24.-26. Oktober 2013

 

Zahlreich sind die Verbindungslinien von Venedig über die Alpen nach Salzburg, sowohl in kultureller als auch in wirtschaftlicher Hinsicht; gelegentlich sind sie punktuell angesprochen, nie aber gebündelt in den Blick genommen und auf ihre Wechselwirkung hin geprüft worden. Dieses Anliegen verfolgte nunmehr das Projekt einer kooperativen Tagung diverser Salzburger universitärer Abteilungen, koordiniert von der Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte. Dabei wurde den Themenbereichen Musik, Bildende Kunst und Geschichte in Bezug auf künstlerische Vorbildwirkungen, lebensweltliche Transferzonen und Handelsbeziehungen zwischen den Städten Venedig und Salzburg an ihrem Ausgangspunkt nachgespürt. Die Referate der Tagung fanden teils im wunderbaren Ambiente des Kaminsaals im Deutschen Studienzentrum in Venedig (Palazzo Barbarigo della Terrazza am Canale Grande), teils in der Nähe von historischen Stätten statt, wodurch - wie bei einem Besuch des (für die Öffentlichkeit wegen Umbaus geschlossenen) ehemaligen deutschen Handelshauses, des Fondaco dei Tedeschi - die Ausführungen unmittelbar visualisiert wurden.

 

Donnerstag 24. Oktober 2013, ab 16 Uhr

  • Thomas Hochradner: Venedig ↔ Salzburg. Musikalische Querverbindungen im Zeitspiegel
  • Daniela Bähr: Die Ausbreitung des venezianischen Druck-und Verlagswesens im deutschsprachigen Raum, unter besonderer Berücksichtigung Salzburgs
  • Elisabeth Giselbrecht: Musica transalpina: Die Rolle Salzburgs in der Verbreitung venezianischer Musikdrucke im 16. Jahrhundert
  • Ulrike Kammerhofer-Aggermann: Salzburger ‚Maschkeraläufe‘ im 17. und 18. Jahrhundert. Alpine Formen des Karnevals an den Fernhandelsrouten zwischen Venedig und Leipzig

 

Freitag 25. Oktober 2013, ab 9 Uhr

  • Sybille Backmann: Salzburger Kaufleute am Fondaco dei Tedeschi in Venedig (1570-1650)
  • Stefan Engels: Die gedruckten Bücher für den Gesang in der Liturgie des Salzburger Domes
  • Walter Kreyszig: Heinrich Ignaz Franz von Bibers Teilnahme am kulturellen Transfer von Venedig nach Salzburg: Die ‚Missa Salisburgensis‘ im Kontext der von San Marco ausgehenden ‚cori spezzati‘-Tradition im Zuge einer erweiterten antiphonalen Praxis
  • Carlo Bosi: Oper, Politik und Philosophie in der ‚Serenissima‘ des 17. Jahrhunderts und ihre internationalen Vernetzungen
  • Adriana De Feo: Die Serenata im 18. Jahrhundert zwischen Salzburg und Venedig
  • Andrea Gottdang: Beziehungen zwischen Salzburg und Venedig in der Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts
  • Ingonda Hannesschläger: Vincenzo Scamozzi und Alessandro Vittoria - der Einfluss der venezianischen Architektur und Dekorationskunst auf die Salzburger Künstler und Bauwerke um 1600 (Teil 1)
  • Gerhard Ammerer: Handelsbeziehungen zwischen Venedig und Salzburg im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit

 

Samstag 26. Oktober 2013, ab 9 Uhr

  • Ingonda Hannesschläger: Vincenzo Scamozzi und Alessandro Vittoria - der Einfluss der venezianischen Architektur und Dekorationskunst auf die Salzburger Künstler und Bauwerke um 1600 (Teil 2)
  • Ulf Sölter: Kunst und Kulturtransfer zwischen Salzburg und Venedig am Beispiel der Salzburger Grafiksammlung
  • Regina Kaltenbrunner: Entwürfe venezianischer Künstler in der Sammlung Rossacher und ihre Ausführungen in Venedig. Eine Spurensuche
  • Eva Neumayr: „... in das Welschland hineingeschicket, um aldorten in dem singen zu perfectioniren..." Musikalische Beziehungen zwischen Salzburg und Venedig
  • Michael Malkiewicz: Geschichte(n) zum Tanz zwischen Salzburg und Venedig in Verbindung mit einem Konzert von Studierenden des Instituts für Alte Musik der Universität Mozarteum im Ospedale della Pietà mit Werken Salzburger und venezianischer Komponisten des Barock

 

Programm des Symposiums



Fotos

Fotos Thomas Hochradner


Arbeitstagung

Forschungsberichte zu Themen der Musik in Salzburg im 17. Jahrhundert

 

in Zusammenarbeit mit der Johann-Michael-Haydn-Gesellschaft, Salzburg

 

Erzabtei St. Peter, Vortragssaal im Liturgischen Institut, 8. November 2013, 10.15-13 Uhr

 

  • Werner Rainer: Die Reise nach Nogaredo - eine Rechnung als musikalische Quelle
  • Michael Malkiewicz: Ein unbekannter Widmungsdruck für Guidobald Graf Thun
  • Lars Laubhold: Ältere Instrumentierungspraxis in den Dommusikquellen
  • Eva Neumayr: „...das Psallieren in denen Heüsern in der Statt bey denen verstorbenen betr.:" Die Stadtpfarrmusikanten im 17. Jahrhundert
  • Hanna Pelwecki: Die Halleiner Türmer
  • Lisa Arnreiter: Organistin auf einem Salzburger Kachelofen aus dem späten 16. Jahrhundert
  • Monika Kammerlander: Die anonymen Rekreationslieder im Musikarchiv Gerhard Walterskirchen: Das verschollene Orgelpositiv der St. Georgskirche der Festung Hohensalzburg
  • Barbara Walther: Musikalische Kuriositäten aus dem Salzburg Museum zum Klingen gebracht


Meisterwerke der Musik aus Salzburg

Heinrich Ignaz Franz Bibers ‚Rosenkranzsonaten‘. Werkeinführung und Konzert

in Zusammenarbeit mit der Johann-Michael-Haydn-Gesellschaft, Salzburg

 

Erzabtei St. Peter, Vortragssaal im Liturgischen Institut, 8. November 2013, 15-17 Uhr

 

  • Rudolf Pacik: Geschichte und Idee des Rosenkranzgebets
  • Manfred Hermann Schmid: Finis coronat opus? Die Passacaglia für Violine solo von H. I. F. Biber
  • Dieter Haberl: Barocker Zahlbezug am Beispiel der Rosenkranz-Sonaten von H. I. F. Biber

Erzabtei St. Peter, Presbyterium der Stiftskirche, 8. November 2013, 18 Uhr

  • Konzert: ausgewählte Rosenkranzsonaten mit Annegret Siedel (Barockvioline/n) und Margit Schultheiss (Orgel und Barockharfe) / Ensemble Bell' Arte Salzburg

 

 

Programm des Konzertes



Fotos



Führungen


Musikalisches im Universitätsarchiv

FR 18. Jänner 2013, 15 Uhr
mit MMag. Christoph Brandhuber (Leiter des Universitätsarchivs)

 

 


Fotos


© Archiv der Salzburger Festspiele

 

Das Archiv der Salzburger Festspiele (mit Besuch der Festspielbühnen)

FR 8. März 2013, 15:00
mit Mag. Franziska-Maria Lettowsky (Leiterin des Archivs der Salzburger Festspiele)



Fotos



© Ausstellung-Mozarts Bilder-Bilder Mozarts

Die Ausstellung „Mozart-Bilder - Bilder Mozarts" der Stiftung Mozarteum in Mozarts Wohnhaus

FR 15. März 2013, 15 Uhr
mit Dr. Christoph Großpietsch (Stiftung Mozarteum, Kurator der Ausstellung)



Der Salzburger Stier

FR 19. April 2013, 15 Uhr
mit Ing. Mag. Bernhard Heil und Dr. Gerhard Walterskirchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Fotos "Der Salzburger Stier"



Auf den Spuren von Bernhard Paumgartner

FR 24. Mai 2013, 15 Uhr
mit Univ.-Ass. Dr. Dominik Šedivý



Auf den Spuren von Constanze Mozart (Nissen)

FR 14. Juni 2013, 15 Uhr
mit Univ.-Prof. Dr. Josef Wallnig

 

 

 

 

 

 



Die Faistauer-Fresken im Foyer zum Haus für Mozart und der Malsaal der Werkstätten der Salzburger Festspiele

 

FR 15. November 2013, 15 Uhr

mit Mag. Franziska-Maria Lettowsky (Leiterin des Archivs der Salzburger Festspiele) und Peter Gross (Vorstand im Malsaal)



Hinter die Kulissen des Salzburger Adventsingens

 

FR 6. Dezember 2013, 15 Uhr

mit Hans Köhl (Gesamtleiter des Salzburger Adventsingens)


Veranstaltungen im Jahr 2012


Buch-Präsentation

FR 4. Mai 2012, Konzertsaal Frohnburg, 18 Uhr
„Eberhard Preußner (1899–1964). Musikhistoriker – Musikpädagoge – Präsident“. [Dokumentation von Ausstellung und Symposion an der Universität Mozarteum], hg. v. Thomas Hochradner und Michaela Schwarzbauer, Wien: Hollitzer Verlag 2011 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform „Salzburger Musikgeschichte“, Band 1, zugleich Veröffentlichungen zur Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Band 2)

 

Programm des Abends

 

Rezension der Buches von Noraldine Bailer in Musikerziehung 65 (2012), Heft 3, S. 35

 

 

 

 

 



Symposion

Unter Krummstab, Löwe und Adler. Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus

Frohnburg, Hellbrunner Allee 53, Konzertsaal, 21. bis 23. September 2012

Für Salzburgs Musikgeschichte in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts ist mehrfach von einem ‚Niedergang‘ und von ‚musikalischem Provinzialismus‘ die Rede. Bei näherer Betrachtung scheint sich im ehemaligen Erzstift, ab 1816 ‚Kreis‘ im Herzogtum Ob der Enns, trotz widriger politischer und ökonomischer Umstände jedoch ein ausgeprägtes, zeittypisches und vielgestaltiges Musikleben entfaltet zu haben...

 

Freitag 21. September, ab 14 Uhr

  • Thomas Hochradner: Salzburg im Zeichen des Provinzialismus? Wahrnehmungsperspektiven einer musikgeschichtlichen Etappe
  • Monika Oebelsberger: Schullieder und Schulmethoden in Salzburg - ein Beitrag zur Geschichte der Musikpädagogik im frühen 19. Jahrhundert
  • Elke Michel-Blagrave: Fürst Ernst von Schwarzenberg als Widmungsempfänger Salzburger Komponisten
  • Margit Haider-Dechant: Joseph Woelfls Salzburger Jahre
  • Konzert mit Werken Salzburger Komponisten aus dem frühen 19. Jahrhundert

Samstag 22. September, ab 9 Uhr

  • Carena Sangl: Musikpflege im Salzburg der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Quellen des Musikarchivs im Franziskanerkloster
  • P. Petrus Eder OSB: Musikpflege an der Erzabtei St. Peter in Salzburg
  • Lars E. Laubhold: Repertoire und Repertoireentwicklung in der Musik am Salzburger Dom in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Eva Neumayr: Kirchenmusik am Salzburger Dom in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts
  • Gerhard Walterskirchen: »Kein vergleichbares Institut im Bereich der österreichischen Monarchie«. Geschichte der Kapellknaben und des Kapellhauses in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Milada Jonášová: Benedikt Hacker - Verleger und Geschäftspartner des Verlags Hoffmeister und Kühnel
  • Wolfgang Dreier: Zwischen Suggestion und Systematik - regionale Musikkonzepte im Spiegel zeitgenössischer Beobachtung und Sammlung
  • Dominik Šedivý: Traditionalismus nach Beethoven: Ignaz Assmayr als Symphoniker

Sonntag 23. September, ab 9 Uhr

  • Erich Wolfgang Partsch: Anton Diabelli als Gitarrenkomponist und -verleger
  • Irene Holzer: Anton Diabelli - ‚Musikalischer Provinzialismus‘ als erfolgreiches Geschäftsmodell
  • Rainer Schwob: Salzburg auf dem Weg zur Mozartstadt. Zur Mozart-Rezeption in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Anja Morgenstern: „der Welt und besonders den Mozartischen Verehrern ein Werck geliefert" - Georg Nikolaus und Constanze Nissens Beitrag zur Entstehung des Mozart-Kultes in Salzburg

 

 

Detailliertes Programm

 



Foto: Dominik Šedivý

Workshop

„Projekte und Projektideen zur Salzburger Musikgeschichte“

Frohnburg, Hellbrunner Allee 53, Sitzungssaal, 21. April 2012, 9–18 Uhr

 

  • Stefan Engels: Über das Wesen der Karliturgie und der liturgischen Spiele im Bereich der Salzburger Erzdiözese im Mittelalter
  • Siegrid Schmidt:Der Mönch von Salzburg: Musik und Text - in der Forschung und Kulturvermittlung
  • Andrea Lindmayr-Brandl: (Paris Lodron Universität Salzburg) Das Paul-Hofhaimer-Projekt
  • Eva Neumayr: Die Suche nach verstreuten Quellen: Wasserzeichen in den Notenpapieren des Salzburger Dommusikarchivs
  • Lars E. Laubhold: Das Musikarchiv des Salzburger Doms. Katalogisierung einst und jetzt
  • Armin Brinzing: Die Bibliothek der Stiftung Mozarteum – Mozart und mehr
  • Gerhard Walterskirchen: Zum Repertoire des Salzburger Glockenspiels
  • Dominik Šedivý: (Paris Lodron Universität Salzburg)Hans Schläger
  • Roger Michael Allmannsberger: Quellen zur Geschichte des Hauses Mirabellplatz 1
  • Franziska - Maria Lettowsky: Das Archiv der Salzburger Festspiele. Einblicke anhand von historischen Materialien und deren Präsentation in der Jubiläumsausstellung „Das Große Welttheater 2010“
  • Matthias Röder: Die Bestände des Karajan-Archivs und ihre Relevanz für die Salzburger Musikgeschichte
  • Julia Hinterberger: „Wie sind Sie ans Mozarteum gekommen?“ Institutionsgeschichtliche Forschung mittels Oral History Interviews
  • Wolfgang Dreier / Thomas Hochradner: Feldforschung Gasteinertal


Folgende Beiträge wurden bisher in schriftlicher Fassung bzw. Kurzfassung zur Verfügung gestellt:

 


Pia Bernauer / Matthias Röder (Karajan-Archiv Salzburg):

Die Bestände des Karajan-Archivs und ihre Relevanz für die Salzburger Musikgeschichte


Wolfgang Dreier (Salzburger Volksliedwerk) / Thomas Hochradner (Universität Mozarteum):

Feldforschung Gasteinertal


Stefan Engels (Kunstuniversität Graz):

Über das Wesen der Karliturgie und der liturgischen Spiele im Bereich der Salzburger Erzdiözese im Mittelalter


Julia Hinterberger (Universität Mozarteum):

Wie sind Sie ans Mozarteum gekommen?" Institutionsgeschichtliche Forschung mittels Oral History Interviews

 

Lars E. Laubhold (RISM-Arbeitsstelle Salzburg):

Das Musikarchiv des Salzburger Doms. Katalogisierung einst und jetzt


Andrea Lindmayr-Brandl (Paris-Lodron-Universität Salzburg):

Das Paul-Hofhaimer-Projekt

 

Eva Neumayr (RISM-Arbeitsstelle Salzburg):

Auf der Suche nach verstreuten Quellen: Wasserzeichen in den Notenpapieren des Salzburger Dommusikarchivs

 

Dominik Šedivý (Paris-Lodron-Universität Salzburg):

Hans Schläger (1820-1885)


Redaktion: Kerstin Schmid-Pleschonig und Sarah Haslinger



Führungen


Das Salzburger Glockenspiel

FR 19. Oktober 2012, 15 Uhr
mit Erich Schmidt und Dr. Gerhard Walterskirchen

 

 



© Internationale Stiftung Mozarteum

Der Autographenkeller der Stiftung Mozarteum

FR 16. November 2012, 15 Uhr
mit Dr. Armin Brinzing (Leiter der Bibliotheca Mozartiana)



Das Stille Nacht Museum des Halleiner Keltenmuseums

DO 20. Dezember 2012, 15 Uhr
mit Dr. Anna Holzner (Kuratorin des Stille Nacht Museums) und Dr. Thomas Hochradner