Zum Hauptmenü springen
Zum Inhalt springen
Zur Suche springen
Zum Untermenü springen
Zum Metamenü springen
Sie sind hier: W&KKooperationspartnerProjekte
Untermenü: Suche: Metamenü:
Schrift verkleinernNormale SchriftgrößeSchrift vergrößernSeite ausdrucken
Hauptmenü: Inhalt:

Publikation

Cover Preußner-Buch

Eberhard Preußner (1899–1964). Musikhistoriker – Musikpädagoge – Präsident.
Dokumentation von Ausstellung und Symposion an der Universität Mozarteum


hg. v. Thomas Hochradner und Michaela Schwarzbauer, Wien: Hollitzer Verlag 2011 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform „Salzburger Musikgeschichte“, Band 1, zugleich Veröffentlichungen zur Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Band 2).

Eberhard Preußner – geschätzt als Musikwissenschafter und Musikpädagoge seiner Generation – war vor allem auch ein genialer Administrator, dem das Schicksal der Musikhochschule, später Akademie Mozarteum über Jahrzehnte hinweg zum zentralen Lebensinhalt wurde. Auch wenn der ‚Preußner-Hof‘ inmitten des Hauptgebäudes dem schmucken Neubau gewichen ist: Preußners Leistungen bleiben unbestritten bestehen und können nun, aufgrund der Durchsicht seines Nachlasses im Archiv der Universität der Künste Berlin und eines umfangreichen Aktenbestandes im Archiv der Universität Mozarteum, im Hinblick auf ihre Substanz ausführlich dokumentiert und aus heutiger Sicht beurteilt werden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes lassen in Wort und Bild seinem breit gefächerten Wirken nachspüren, seine Persönlichkeit im Fokus der kulturellen Szenen Salzburgs fassen, die er so nachhaltig mit bewegte und bestimmte – zuletzt, ab 1959, als Präsident der Akademie für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“.



Publikation

Cover des Buches

Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus? Die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts


hg. v. Dominik Šedivý, Wien: Hollitzer Verlag 2014 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform „Salzburger Musikgeschichte", Band 2)

 

Als Folge von Eroberung, Säkularisierung und Bedeutungsverlust wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Salzburg gewohnte Verhältnisse tiefgreifend umgestaltet. Entsprechend nachhaltig waren die Konsequenzen auch für das kulturelle Leben der Stadt, dessen musikalische Seite bislang nur lückenhaft erforscht war.
Im vorliegenden Band beleuchten nun siebzehn ausführliche Beiträge die Zeit nach den politischen Umbrüchen bis zur Gründung des Domusikvereines und des Mozarteums. Thematisiert werden das fortgeführte geistliche Musikleben nach der Säkularisierung, das Leben und Werk zeitgenössischer Komponisten in und aus Salzburg, aber auch das allmähliche Entstehen des Mozartkultes in der Stadt. Im Rahmen dieses Überblicks entsteht ein umfassendes Bild über das vielfältige Musikleben, dessen Details und neue Erkenntnisse überraschen und zahlreiche hergebrachte Ansichten über diese ‚Zeit des Übergangs‘ korrigieren.

 



Publikation

Cover des Buches

„Von Venedig nach Salzburg. Spurenlese eines vielschichtigen Transfers" [Tagungsbericht],

hg. v. Gerhard Ammerer / Ingonda Hannesschläger / Thomas Hochradner, Wien: Hollitzer Verlag 2015 (Veröffentlichungen der Forschungsplattform Salzburger Musikgeschichte, Band 3)

 

Zahlreich sind die Verbindungslinien von Venedig über die Alpen nach Salzburg, sowohl in kultureller als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Über die Handelsmagazine Salzburger Kaufleute im Fondaco dei Tedeschi nahe der Rialtobrücke war ein beständiges Kontaktnetz geknüpft, dem zufolge auch vielfältige künstlerische Aktivitäten vermittelt wurden. Der vorliegende, interdisziplinäre Tagungsband spürt diesen Bezügen insbesondere für die Bereiche Architektur, Musik und Handel nach und zeigt mit seinen Beiträgen ein vielseitiges Beziehungsgeflecht für den nachhaltigen Austausch von Waren, Personen und Ideen auf.

 

 

 

 



Publikation

Cover des Buches

„Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922",

hg. v. Julia Hinterberger, Wien: Hollitzer 2017 (Veröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte, Band 4: Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Band 1, zugleich Veröffentlichungen zur Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg, Band 10)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Publikation

Cover des Buches

„Those were the days" ... Salzburgs populäre Musikkulturen der 1950er und 1960er Jahre [Tagungsbericht]

hg. v. Thomas Hochradner und Sarah Haslinger, Wien: Hollitzer Verlag 2017 (Veröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte, Band 5)

[Buchcover_Frontansicht]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Forschungsvorhaben

 

Aufarbeitung der Materialien zu Bernhard Paumgartner (Archiv und Bibliothek der Universität Mozarteum) (2011/12)

Aufgearbeitet werden insbesondere zahlreiche Ordner mit Korrespondenz sowie die im Referenzzeitraum veröffentlichten Jahresberichte der Universität Mozarteum. Ergänzend erfolgen die Erstellung von Übersichten zu verfügbaren Notenhandschriften und musikalischen Ausgaben von Werken Paumgartners, zu seinen Schriften und Fachliteratur sowie eine Recherche nach Fotomaterial.

Teil 1 der Werkvertragsleistung wurde 2011 vorgelegt, Teil 2 2012.

 

Werkvertragsnehmerin: Sarah Haslinger. Projektleitung: Dr. Thomas Hochradner.



Aufarbeitung des wissenschaftlichen und musikalischen Nachlasses von Bernhard Paumgartner (Forschungsinstitut für Salzburger Musikgeschichte, Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft der Paris-Lodron-Universität Salzburg)  (2011/12)

Tätigkeiten im WS2010/SS2011:
Im Zuge der Aufarbeitung konnte die über 20.000 Briefe umfassende Korrespondenz erfasst werden. Ferner wurden alle vorhandenen Autographen des Komponisten sowie seine gesamte wissenschaftliche Bibliothek katalogisiert. Darüber hinaus wurden Aufbauarbeiten an einer digitalen Mediendatenbank zur Salzburger Musik gestartet. Im Zuge dieser Arbeiten konnte die systematische Digitalisierung aller relevanten Bestände des Tonbandarchivs vollendet werden.

Tätigkeiten im WS2011/SS2012:
Die aktuellen Aufgaben zielen einerseits auf den physischen Erhalt der Jahrzehnte alten Bestände ab und andererseits auf die Aufarbeitung von rund 40 Regalmetern an bislang nur grob indizierten diversen Restbeständen, die vorrangig Arbeitsmaterial Paumgartners, aber auch vereinzelt Briefe, Kompositionen, Autographe, Notendrucke, Tonträger und Bücher enthalten. Ferner soll der Aufbau der digitalen Mediendatenbank fortgesetzt werden.

Werkvertragsnehmerinnen: Anja Arend und Sonja Majkowsky. Projektleitung: Dr. Dominik Šedivý.



Im Schnittpunkt der Generationen: Vom Palais Lodron zur Universität Mozarteum (2011/12)

 

Mit dem Ziel einer umfassenden Dokumentation der Geschichte des Hauses Mirabellplatz 1 erfolgten Erhebungen zu den und Sichtung der einschlägigen Archivalien im Landes- und Stadtarchiv Salzburg, im Archiv der Erzdiözese Salzburg und im Archiv der Universität Mozarteum. Neben einer Übersicht zu den hausgeschichtlich relevanten Beständen wurden unter anderem wichtige Textpassagen auszugsweise aus den Unterlagen übertragen sowie eine Dokumentation der verfügbaren Fotografien erstellt.

Werkvertragsnehmer: Mag. Roger Michael Allmannsberger. Projektleitung: Dr. Thomas Hochradner.



Bestandsdokumentation zur Salzburger Musikgeschichte in Wiener Archiven (2012)

Über einen Werkvertrag wurden die online bis auf Weiteres nicht recherchierbaren Bestände (insbesondere Notenmaterial) zur Salzburger Musikgeschichte im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde, der Handschriften- bzw. Musiksammlung der Wienbibliothek und der Sammlung von Handschriften und Alten Drucken der Österreichischen Nationalbibliothek erfasst.

 

Werkvertragsnehmerin: Dr. Alison Dunlop.



Kurzprofile von Persönlichkeiten der Salzburger Musikgeschichte (2012/13)

In einer ersten Arbeitsphase wurden im Rahmen dreier Werkverträge 47 Kurzprofile einer Auswahl von Persönlichkeiten der Salzburger Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts erarbeitet. Jeweils sind Lebenslauf, Leistungen, Auszeichnungen/Preise, eine Bibliographie sowie eine knapp gefasste Fotodokumentation enthalten.

Werkvertragsnehmerinnen: Mag. Dr. Julia Hinterberger (2012), Sarah Haslinger (2013 und 2014). Projektleitung: Dr. Thomas Hochradner.



Salzburger Musikquellen von 1600: Handschriften und Drucke (2013)

In der vorliegenden Datensammlung wurden Handschriften und Drucke mit Musik erfasst, die in älterer Zeit in oder für Salzburg hergestellt worden sind. Unter „Salzburg" wird dabei die mittelalterliche Erzdiözese Salzburg verstanden, die sich über das heutige Bundesland Salzburg inklusive des bayerischen Rupertiwinkels erstreckte und zudem Teile Kärntens, der Steiermark und Niederösterreichs umfasste. Mit eingeschlossen werden die Eigenbistümer Chiemsee, Gurk, Seckau und Lavant.
Selbständige Institutionen, wie etwa das Kloster St. Lambrecht, sind bei der Erfassung nicht berücksichtigt worden, da sie liturgisch eigene Wege gingen, ebenso wenig das Kloster Mattsee, das ab 907 zum Bistum Passau gehörte. Aufgenommen wurden hingegen die Musikquellen das Benediktinerklosters Michaelbeuern, das sich trotz seiner kirchenrechtlichen Eigenständigkeit liturgisch an St. Peter orientierte und engen Austausch mit Salzburg pflegte.
Die Fülle des Materials - es wurden Informationen zu ca. 270 Quellen zusammengetragen - ist zunächst nach der Quellensorte in Musikhandschriften, Musikdrucke und Musiktheoretische Darstellungen unterteilt, im Weiteren in einer chronologischen Anordnung nach Jahrhunderten erfasst worden.

 

Werkvertragsnehmerinnen: Veronika Obermeier BA und Mag. Karina Zybina. Projektleitung: Dr. Andrea Lindmayr-Brandl.



Katalog der Libretti in Salzburger Archiven und Bibliotheken (2014)

 

Mittels listenförmiger Aufstellung wurden die in Salzburger Archiven und Bibliotheken vorhandenen Libretti zu Kantaten, Oratorien und Opern erfasst.

Werkvertragsnehmerin: Alexandra Helldorff MA.

 



Bestandsaufnahme zu Salzburgs populären Musikkulturen der 1950er und 1960er Jahre [2015]


Vier Werkverträge wurden vergeben, um im Vorfeld des Symposions „Those were the days. Salzburgs populäre Musikkulturen in den 1950er und 1960er Jahren" nähere Informationen zur Geschichte und Entwicklung des Schlagers, der Volksmusik, der Rock- und Popmusik sowie den Tanzschulen in der Stadt Salzburg zu erschließen. Gesammelt wurden Soundtracks, Zeitungsausschnitte und sonstige Materialien; im Fokus der Erhebung stand jedoch ein Oral-History-Projekt, in dessen Rahmen zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen bzw. Gewährspersonen geführt und dokumentiert wurden.

 

WerkvertragsnehmerInnen: Mag. Sarah Haslinger, Nadine Kallert BA, Manuel Felix Suchanek BA und Katharina Steinhauser BA BA.

 

 



Link Forschungsinitiativen anderer Einrichtungen und von privater Hand

Stand: Dezember 2011

 

mehr Informationen