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Programm 2015–2018


Lehre

ECTS

Im Doktoratsprogramm müssen 180 ECTS erworben werden. Diese verteilen sich wie folgt:

20 Dissertantenseminare und Forschungscolloquien

12 Disposition und Vortrag

140 Dissertation
8 Rigorosum

 

LEHRVERANSTALTUNGEN

 

Folgende Lehrveranstaltungen bilden den Kern der Lehre am Kolleg:
• Dissertantenseminar
• Forschungscolloquium
• Disposition und Vortrag
• Schreibwerkstatt


Dissertantenseminar


Das Dissertantenseminar begleitet die theoretische und methodische Konzeption der Dissertation. Die Teilnehmenden stellen ihre individuellen Projekte in den verschiedenen Stadien der Vorbereitung zur Diskussion.
Ein kritisches Feedback durch andere DoktorandInnen und die LehrveranstaltungsleiterInnen erleichtert das Erkennen und die
Überwindung von Problemen, die bei der Erstellung von Dissertationen auftauchen.


Forschungscolloquium


Das Forschungscolloquium dient der gemeinsamen theoretischen und methodischen Verankerung im Forschungsbereich „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte - Transfer - Resonanz".

Die TeilnehmerInnen lesen und diskutieren gemeinsam
Basistexte, die sich mit dem Verhältnis von Kunst und Öffentlichkeit aus
unterschiedlichen wissenschaftlichen und wissenschaftlich-künstlerischen Perspektiven auseinandersetzen, und erörtern deren
methodische Umsetzungmöglichkeiten.
Weiters finden auf Vorschlag der KollegiatInnen Gastvorträge und Workshops mit ExpertInnen statt. Spezifische Problembereiche
können dabei im Austausch mit den ReferentInnen vertiefend diskutiert werden.

 

Disposition und Vortrag


Das erste Semester schließt mit einer Disputation sowie der Präsentation und Diskussion des geplanten Projektes vor einem Fachgremium ab. Vortrag und Diskussion dauern ca. 60 Minuten.
Die Disposition dient grundsätzlich dem Nachweis der für die Erstellung der Dissertationsschrift unabdingbaren fachlichen Kompetenzen (z.B. Kenntnis ausgewählter Fachliteratur, Beherrschung von speziellen Methoden oder Sprachkenntnissen).


Schreibwerkstatt


Die Schreibwerkstatt unterstützt die KollegiatInnen beim Verfassen der Dissertation. In den Wissenschaften ist die Darstellung der Ergebnisse in schriftlicher Form ein wesentlicher Teil der Promotion. In den Künsten
kommt der ästhetischen Umsetzung eine zentrale Bedeutung zu. Um beide Aspekte zu verbinden sind Kompetenzen nötig, die in der Schreibwerkstatt am Beispiel der einzelnen Dissertationen konkret entwickelt und erprobt werden sollen: