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Interuniversitäres Doktoratskolleg

Foto Pia Streicher

Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte - Transfer - Resonanz

Am 1. Oktober 2015 fiel der Startschuss für das Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte - Transfer - Resonanz", das im Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst angesiedelt ist, der gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg getragen und vom Land Salzburg sowie den beiden Universitäten finanziert wird.


Sieben Kollegiatinnen, die aus den weit über 50 eingegangenen Bewerbungen ausgesucht wurden, haben nun drei Jahre Zeit, um ihre an den Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft angesiedelten Projekte in einem gemeinsamen Forschungszusammenhang zu entwickeln und ihr Doktorat abzuschließen.

 

Die wissenschaftliche Leitung des Kollegs hat Univ.Prof. Dr. Elisabeth Klaus (Fachbereich Kommunikationswissenschaft, PLUS), die Ko-Leitung Ao. Univ.Prof. Dr. Wolfgang Gratzer (Inst. f. Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte, MOZ) übernommen. Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kollegs ist Dr. Anita Moser (Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion, W&K). Als Koordinatorin steht Ute Brandhuber-Schmelzinger den Kollegiatinnen in allen organisatorischen Fragen zur Seite.


Das Doktoratskolleg befasst sich mit Phänomenen, Konzepten und Prozessen der Wechselwirkung zwischen den Künsten und ihren Öffentlichkeiten. Im Sinn der Zielsetzung des interuniversitären Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft und Kunst ist das Kolleg transdisziplinär ausgerichtet und bietet einen Rahmen für vernetztes Forschen und Arbeiten. Gleichermaßen sollen Theorieverständnis und methodische Kompetenzen zwischen und mit den verschiedenen Disziplinen, insbesondere aber zwischen Theorie und Praxis der Künste und kultureller Produktion, gefördert werden.


Die Projekte der Kollegiatinnen drehen sich bei aller Vielfalt um das Thema „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte - Transfer - Resonanz". Die Dissertantinnen sind jeweils einem der drei Programmbereiche am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst zugeordnet:


Kunstpolemik - Polemikkunst / Art Polemics-Polemic Art
ConTempOhr. Vermittlung zeitgenössischer Musik - Mediating Contemporary Music
Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion / Contemporary Arts & Cultural Production

 

Mit Blick auf das Doktoratskolleg wurde ein eigenes Curriculum entwickelt. Im "Interuniversitären Doktoratsstudium Wissenschaft und Kunst" können seit 1. Oktober 2015 neben den Kollegiatinnen all jene studieren, die mit einem Thema an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft promovieren möchten. Das Curriculum unterstützt interuniversitäres und interdisziplinäres Arbeiten und schließt mit einem gemeinsam von MOZ und PLUS verliehenem PhD ab. Im Doktoratsstudium soll das Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Wissenschaft produktiv für eine Weiterentwicklung beider Bereiche genutzt werden.

Ziel ist die hervorragende Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, indem über die künstlerisch-kulturelle Kompetenzen und eine akademische Berufsvorbildung hinaus die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit vermittelt wird. Das Curriculum sowie weitere Informationen dazu finden InteressentInnen auf der Homepage von Wissenschaft und Kunst.

 

Kontakt:  Ute-Brandhuber Schmelzinger

 

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Download Artikel Salzburger Nachrichten, 11.6.2016

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