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Lehrangebot von W&K

Der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst als Kooperation der beiden Universitäten Paris Lodron Universität und Universität Mozarteum bietet Studierenden beider Universitäten die Möglichkeit, zusätzliche Schlüsselqualifikationen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst zu erwerben.


Die drei Programmbereiche von W&K Kunstpolemik - Polemikkunst, Vermittlung zeitgenössischer Kunst und Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion haben gemeinsam ein Lehrprogramm erarbeitet.

 

Die Lehre ist transdisziplinär ausgerichtet und soll sowohl Studierenden der PLUS als auch des MOZ  einen Rahmen für gemeinsames Studieren und Austausch bieten.


Dabei zielt das Lehrangebot auf neue Formen der Partizipation, interdisziplinären Arbeitens und künstlerisch- wissenschaftlicher Forschung und verbindet wissenschaftlich-theoretische Reflexionen mit künstlerischer Praxis und - wählbar - kulturmanagerialen Kompetenzen.

 

Beim Besuch von einzelenen Lehrveranstaltungen können die Lehrveranstaltungszeugnisse im Rahmen der freien Wahlfächer sowohl an der PLUS als auch am MOZ angerechnet werden.

 

Allgemeine Informationen zu den Studienergänzungen finden Sie hier.

 

PLUSonline

 

Mozonline

 

Kontakt: Ute Brandhuber-Schmelzinger

 

 

Mitteilungsblatt der Universität Salzburg zum Thema:

Studienangebot neu am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst

 

 



Zielgruppe

Foto Pia Streicher

Das Lehrangebot des Schwerpunkts "Wissenschaft & Kunst" richtet sich an Studierende der Paris-Lodron-Universität Salzburg und Studierende der Universität Mozarteum, die im Rahmen ihrer Freien Wahlfächer kunst- und kulturwissenschaftliche Kompetenzen erwerben möchten und eine praxisorientierte Ausbildung im Bereich Kulturmanagement absolvieren wollen.

Beide Studierenden-Gruppen begegnen sich sowohl in den künstlerisch wie in den wissenschaftlich orientierten Lehrangeboten und Projekten.

 

 

 



Übersicht über das Lehrangebot



Das Studienangebot im Detail

  • Basismodul „Künste: Konzepte, Theorien, Diskurse" (12 ECTS)
  • Studienergänzung „Die Künste: Produktion, Praxis und Vermittlung" (24 ECTS): Basismodul + Aufbaumodul „Die Künste: Produktion, Praxis und Vermittlung"
  • Studienergänzung „Kulturmanagement & Kulturelle Produktion" (24 ECTS): Basismodul + Aufbaumodul „Kulturmanagement & Kulturelle Produktion"
  • Studienschwerpunkt „Künste und Öffentlichkeiten" (36 ECTS): Basismodul + Studienergänzung + 6 ECTS aus dem Angebot jenes Aufbaumoduls, das noch nicht im Rahmen der absolvierten Studienergänzung gewählt worden ist. 6 ECTS sind aus dem gesamten Lehrangebot frei wählbar.

Jede Studienergänzung besteht aus einem Basismodul zu 12 ECTS und einem Aufbaumodul zu ebenfalls 12 ECTS.


Schon für die Absolvierung von Lehrveranstaltungen aus dem Basismodul zu 12 ECTS erhalten Sie ein Zertifikat für das Basismodul.

Nach der Absolvierung weiterer Lehrveranstaltungen zu wieder 12 ECTS (gesamt 24 ECTS) erhält man ein Zertifikat für eine Studienergänzung und mit nochmals 12 ECTS (gesamt 36 ECTS) erhalten Sie ein Zertifikat über einen Studienschwerpunkt.


Die Lehrveranstaltungen der Aufbaumodule können auch ohne Abschluss des Basismoduls absolviert werden.

Neben dem Erwerb eines Zertifikates schon für das Basismodul haben Sie auch die Möglichkeit, sich die angebotenen Lehrveranstaltungen als Freie Wahlfächer in Ihrem Studium anrechnen zu lassen.

 

Sollte die Eintragung der Studienergänzung bzw. des Studienschwerpunktes im Master- oder Diplomprüfungszeugnis im Rahmen der freien Wahlfächer angestrebt werden, so ist vor der Absolvierung unbedingt das Einvernehmen mit dem/der zuständigen Curricularkommissions-Vorsitzenden herzustellen. In einigen Studienrichtungen sind für die Absolvierung der Studienergänzung/des Schwerpunktes im Rahmen der freien Wahlfächer gegenüber dem gültigen Curriculum freiwillige Mehrleistungen der Studierenden erforderlich, die nicht im gesamten Umfang ins Abschlusszeugnis aufgenommen werden können. Lehrveranstaltungen, die in den Pflicht- sowie Wahlpflichtfächern eines Studiums absolviert werden, können nicht im Rahmen der freien Wahlfächer als Studienergänzung / Studienschwerpunkt anerkannt werden.