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Transkulturelle Polemik: Migrationsliteratur als Weltliteratur?

10.11.17

Workshop mit Vorträgen und Lesungen mit Tomer Gardi und Barbi Marković:
Freitag, 10. November, 14–20h / Kunstquartier, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG

Einladung

Plakat

 

Sowohl gesellschaftliche als auch künstlerische Migrationsdiskurse werden vielfach von polemischen Debatten begleitet. Der Workshop setzt sich in Vorträgen, Lesungen und Gesprächen mit provokanten Fragen in der Literaturwissenschaft auseinander. So provoziert insbesondere die Verhandlung von Migrationsliteratur als „Neue Weltliteratur" Auseinandersetzungen mit dem etablierten Konzept der Nationalliteratur(en). Polemische Impulse lösen aber auch Textverfahren aus wie u.a. „Angriffe" auf sprachliche Normen durch bewusst fehlerhafte Sprachverwendung oder sprachliche Hybridisierungen durch den Sprachwechsel der AutorInnen.

 

PROGRAMM

14.15h - 14.45h Eva Hausbacher (Salzburg)

Von Kanak Sprak zu Broken German. Migrationsliteratur als Provokation

 

14.45h - 15.15h Sandra Vlasta ( Mainz)

Migration und Mehrsprachigkeit: (K)ein Grund zur Polemik?

Diskussion der beiden Vorträge

 

16.30h - 18.00h Tomer Gardi (Tel Aviv, Berlin)

Lesung und Gespräch: „Broken German. Roman"

Moderation: Anne Betten

 

18.30h - 20.00h Barbi Marković (Wien)

Lesung und Gespräch: „Superheldinnen. Roman"

Moderation: Christa Gürtler

 

Konzeption: Christa Gürtler (FB Germanistik), Eva Hausbacher (FB Slawistik)

Bildquellen: Foto T. Gardi: Arie Kishon, Foto B. Marković: Aleksandra Pawloff



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