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Der Stadtraum als kulturelle Verhandlungszone

17.05.17

Symposium
Mi, 17. Mai 2017, 14-19.30 Uhr, W&K Atelier
Organisation & Moderation: Siglinde Lang/Sandra Chatterjee

Die eigene  Lebenswelt aktiv mitgestalten zu können gilt als zivilgesellschaftliches Grundrecht- und umfasst dabei auch das Bürgerrecht auf kulturelle Teilhabe. Doch wird dieses auch genutzt und in Anspruch genommen? Denn zumeist wissen Bürger*innen sehr genau, wo Veränderungspotentiale des eigenen städtischen Umfeldes vorliegen und welche Erneuerungen sie sich für den eigenen Stadtteil oder Block wünschen. Oft mangelt es jedoch an dem Impuls, (selbst) aktiv zu werden. Zumeist fehlen auch die erforderlichen Werkzeuge, um Prozesse des Wandels zu initiieren und Schritte des Handelns zu setzen.
Das Symposium mit Gastvorträgen von Christa Müller, Simone Egger und Hilke Berger setzt sich mit dem zivilgesellschaftlichen Potential in urbanen Veränderungsprozesse auseinander, erörtert unterschiedliche künstlerische und kulturelle Artikulations- und Handlungsstrategien und reflektiert Formen des Mit-Einanders als Praxen einer intervenierenden stadtpolitischen Haltung.


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